Altersvorsorge Training: Wie du Schlaganfällen vorbeugen kannst

Schlaganfälle sind die dritthäufigste krankheitsbedingte Todesursache in Deutschland. Vor allem im Alter werden immer mehr Menschen gefährdet – auch Frauen! Hundertprozentigen Schutz gegen einen Schlaganfall gibt es natürlich nicht, aber durch regelmäßiges Fitnesstraining ist es möglich, das Risiko erheblich zu senken. Nachweislich sind deutlich weniger aktive Menschen betroffen, als solche, die sich kaum bewegen. Grund dafür ist, dass Sport zusammen mit gesunder Ernährung das beste Mittel gegen Gefäßverkalkungen ist, die einen Schlaganfall überhaupt erst verursachen.

Bei Schlaganfällen handelt es sich um Durchblutungsstörungen im Hirn, bei denen Gehirnzellen durch Sauerstoff- und Nährstoffmangel absterben. Berechnungen von 2016 zufolge erleiden knapp 270.000 Menschen in Deutschland pro Jahr einen Schlaganfall. Selbstverständlich müssen nicht alle diese Fälle direkt tödlich ausgehen, aber Betroffene tragen meist bleibende Schäden wie Lähmungen, Taubheitsgefühle oder Störungen der Sinne, der Sprache oder des Bewusstseins davon.   

Wenn du bewusst mit Sport und Bewegung vorbeugen möchtest, bleibt es dir und deinen Vorlieben überlassen, welche Art von Training du wählst. Wissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass vor allem Ausdauersport Schlaganfällen entgegenwirkt. In unserem Fitnessstudio für Frauen findest du das notwendige Equipment, um deine Ausdauer bei jedem Wetter zu trainieren: Laufbänder, Crosstrainer, Stepper, Bikes usw. Unsere Trainerinnen hier im Damen Aktiv Studio stehen dir gerne zur Seite und unterstützen dich bei der Verwirklichung deiner Ziele. Gerne kannst du mit ihnen einen individuellen Trainingsplan erarbeiten, mit dem du gezielt deine Gesundheit verbesserst und Schlaganfällen vorbeugst.


Nach einem Schlaganfall ist das Risiko, erneut einen zu erleiden, nicht gering. Auch Menschen, die bereits von einem Schlaganfall betroffen waren, sollten deswegen versuchen, dem nächsten vorzubeugen. Dabei ist Bewegung ebenso wichtig wie die verschriebenen Medikamente. Wissenschaftler fanden heraus, dass Patienten, die sich fünf Mal die Woche auch nur 10 Minuten sportlich betätigten, deutlich seltener einen weiteren Schlaganfall erlitten.

Wenn du dich alleine eher selten fürs Training begeistern kannst, probiere doch gerne einen unserer Kurse aus. Hier geht’s zum Kursplan.

Sport hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit

Wenn wir uns mal wieder so richtig schlapp fühlen und der Kalender zufällig irgendwas zwischen Januar und Juni anzeigt, scheint schnell klar zu sein: Das ist die berühmte Frühjahrsmüdigkeit. Und die ist meistens ein vielfaches hartnäckiger als der Wunsch nach dem Frühjahrsputz. Doch woran liegt dies, wann und bei wem tritt wirklich die Frühjahrsmüdigkeit auf und vor allem wie wird man sie wieder los?

Das erste Grün an den Bäumen, die ersten Blumen kämpfen sich mühsam ans noch kühle und spärliche Sonnenlicht. Doch wir möchten am liebsten das Gegenteil; uns nur noch tiefer in die Kissen wühlen und schlafen, schlafen und nochmals schlafen.

Doch das ist genau das Falsche: Das beste Rezept gegen Frühjahrsmüdigkeit ist nach draußen zu gehen und sich zu bewegen. Der Körper muss sich nach dem Winter erst wieder an die wärmeren Temperaturen gewöhnen. Tatsächlich verengten sich während der kalten Jahreszeit die Blutgefäße ein wenig und in den ersten warmen Tagen – wenn die Frühjahrsmüdigkeit in der Regel auftritt – weiten sie sich wieder: Das führt zu einem niedrigerem Blutdruck und dadurch zur Schläfrigkeit. Dann sind da natürlich noch die Hormone, speziell der Melatoninspiegel: Und gerade nach den langen Wintermonaten ist unser Blut voll mit diesem klassischen Schlafhormon, dessen Ausschüttung durch Tageslicht gehemmt wird. Und davon gibt es im Winter nun mal deutlich weniger.
Doch führt dies nicht bei jedem zum Wunsch, die Decke über den Kopf zu ziehen: Menschen mit niedrigem Blutdruck sind in der Regel häufiger betroffen und auch bei Frauen tritt die Frühjahrsmüdigkeit öfter auf als bei Männern.

Die gute Nachricht für alle Besucherinnen eines Fitnessstudios: Training ist die beste Prophylaxe. Wer auch im Winter regelmäßig das Damen Aktiv Studio besucht oder sich sonst fit hält, hat deutlich weniger Ärger mit der Frühjahrsmüdigkeit und kann den Frühling und die ersten warmen Tage auch richtig genießen.

Wie Inge (71) in unserem Fitnessstudio ihre Rückenbeschwerden verliert

Fitness macht gesund und hilft auch kurzfristig bei Alltagsbeschwerden. Hier erzählt Inge (71), wie Sie mit unseren neuen – speziell für Rückenprobleme konzipierten Geräten – und der Betreuung durch unsere Trainerinnen schon nach wenigen Einheiten in unserem Fitnessstudio spürbare Verbesserungen erzielen konnte.
„Seit einigen Jahren bin ich bereits Mitglied im Damen Aktiv Studio. Alexandra, die neue Inhaberin, kündigte nach der Übernahme des Studios vor einem Jahr einige Veränderungen an. Sie erzählte, dass sie neue Geräte anschaffen würde. Die Geräte, die auch bei Kieser Training stehen.
Seit nunmehr 3 Monaten trainiere ich mindestens 1x in der Woche an diesen 6 speziellen Geräten. Ich habe es nicht für möglich gehalten, aber meine Rückenbeschwerden sind deutlich besser geworden. In der Vergangenheit bereitete es mir immer wieder große Beschwerden mich zu bücken um z.B. die Schuhe zuzubinden. Bestimmte Bewegungen habe ich vermieden. Heute fühle ich mich viel besser. Ich bewege mich schmerzfrei und empfinde mehr Kraft für den Alltag.“
Inge B., 71 Jahre

Leidest auch du unter Rückenbeschwerden? Vereinbare jetzt einen unverbindlichen und kostenlosen Beratungstermin hier bei uns in Lurup. Je schneller du startest, desto schneller bekommst du spürbar mehr Lebensqualität – in jedem Alter.

Lebensenergie mit Yoga im Damen Aktiv Studio

Yoga ist derzeit wahrscheinlich so beliebt wie nie zuvor. Bei uns im Damen Aktiv Studio in Lurup bieten wir natürlich auch wunderbare Yoga-Kurse an. Zum Beispiel am Montag ab 11 Uhr den Yoga-Kurs von Claudia. Wir haben Claudia gefragt, was Yoga für sie bedeutet und was Yoga allgemein und ihren Kurs im Besonderen so beliebt macht.

„Kundalini Yoga ist die Urmutter des Yoga. Hier findet man alle ursprünglichen, ganzheitlichen Aspekte des Yogas. Kundalini Yoga ist eine dynamische Form des Yoga, deren integralen Bestandteile Körperübungen, Meditationen und Entspannungen sind. Es bietet die Möglichkeit, sich sowohl körperlich zu bewegen, Flexibilität und Körperbewusstsein zu erlangen, als auch still zu werden, inne zu halten und sich tief zu entspannen.

Auf körperlicher Ebene bewirkt Yoga über Kreislaufanregung und Durchblutung aller Organe und Gewebe eine Reinigung des gesamten Körpers. Verdauungsprozesse werden angeregt und durch den Wechsel von Spannung und Entspannung werden alle Muskeln durchblutet und gekräftigt. Muskelverspannungen werden gelöst. Kundalini Yoga stärkt das Immunsystem und ist bestens geeignet, um Problemen wie Stress, Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen, Bewegungsmangel, Nervosität, Konzentrationsschwäche und Stimmungsschwankungen entgegen zu wirken.

Durch erhöhte Wahrnehmung der Körperprozesse wird im Alltag auch die Achtsamkeit der eigenen Gesundheit gegenüber gesteigert. Außerdem stärkt Kundalini Yoga das gesamte Wohlbefinden. Es kräftigt das Nervensystem und balanciert das Drüsensystem. Es beruhigt den Geist und gibt die nötige Neutralität, um den eigenen wechselhaften Gedanken, Wünschen und Emotionen gelassener zu begegnen.“

„Kundalini Yoga ist für mich Lebensenergie und begeistert mich mit seiner positiven Auswirkung auf Körper, Geist und Seele jeden Tag neu“

Wenn ihr das selbst erleben möchtet, meldet euch einfach bei uns im Studio 😉

Antiaging-Wirkung durch Intervallfasten

Eckart von Hirschhausen hat mit Intervallfasten 10 kg abgenommen und schreibt dem Abnehmetrend 2018 auch eine unglaubliche Anti-Aging-Wirkung zu, wie ihr hier kurz und verständlich nachlesen könnt. Der kurzzeitige Nahrungsverzicht lässt nicht nur die Kilos purzeln, sondern sei auch die „wirksamste Anti-Aging-Methode“, so die Zeitschrift HEUTE.  Dies ist dem biochemischen Prozess der Autophagie zu verdanken, der durch das Fasten stimuliert wird. Hinter dem Begriff Autophagie verbirgt sich eine Art Müllabfuhr unserer Zellen. Dadurch werden defekte oder funktionslose Körperzellen aus dem Organismus gespült, was sich als echter Jungbrunnen erweisen kann.

Wer mehr zum Thema Intervallfasten oder „Hirschhausen-Diät“ wissen möchte, kann sich jederzeit ans Team vom Damen Aktiv Studio in Lurup wenden.

Overnight Oats: Dein kalorienarmes Frühstück

Wer gerade zum Jahresbeginn ein bisschen mehr auf seine Kalorien achten will, kann damit schon bestens beim Frühstück beginnen. Zum Beispiel mit diesem etwas anderen gesunden Frühstück aus Haferflocken: Overnight Oats. Das sind über Nacht in Flüssigkeiten eingelegte Haferflocken garniert mit diversen Zugaben. Die Zubereitung dauert abends nur wenige Minuten, morgens kommt das fertige Frühstück aus dem Kühlschrank.

Hier ein Rezept für Overnight Oats mit fettarmen Joghurt und Orangen, das auch im Februar ein bisschen Sonne auf den Küchentisch zaubert. Und die Orangen versorgen euch außerdem noch mit reichlich natürlichem Vitamin C sowie Eisen, Kalzium und Selen – alles wichtig für ein starkes Immunsystem. Orangen werden übrigens in Südeuropa hauptsächlich im Spätherbst und Winter geerntet. Das heißt, sie sind im Moment nicht nur frisch, sondern auch vergleichsweise günstig – auch und besonders die Bio-Ware. Mehr Rezepte für Overnight-Oats findet ihr hier: overnight-oats.de.

DAS BRAUCHST DU FÜR 1 PORTION

  • 4 EL kernige Haferflocken (40 g)
  • 80 ml (Blut-)Orangensaft
  • 80 g Joghurt (1,5%)
  • 1 Orange

SO GEHT’S

  1. Haferflocken mit Orangensaft übergießen und anschließend den Joghurt darauf geben.
  2. Die Oats abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  3. Die Orange schälen, in Stücke schneiden und zu den Oats geben. Ob ihr diesen Schritt morgens frisch oder wegen der Zeitersparnis bereits abends macht, bleibt natürlich euch überlassen.

DAS IST DRIN/PORTION

  • Kalorien: 278 kcal
  • Protein: 11 g
  • Fett: 4 g
  • Kohlenhydrate: 45 g

Weitere Tipps für deine gesunde Ernährung gibt’s jederzeit bei deinem Trainerteam in deinem Frauenfitnessstudio Damen Aktiv Studio in Hamburg Lurup. Sprich uns an oder vereinbare gleich hier einen Termin für eine individuelle Ernährungsberatung.

Neu – besser – Kieser!

Endlich sind die langerwarteten neuen Geräte da! Die Geräte heißen eigentlich Medx und kommen ursprünglich aus den USA, wo sie von Arthur Jones entwickelt wurden. Werner Kieser hat die Lizenzen für die Geräte erworben und diese in der Schweiz weiter entwickelt. Kieser selbst kam durch eine Sportverletzung zum Krafttraining. Seine Geräte sind speziell für therapeutische Zwecke geeignet. Aus diesem Grund ist auch eine Einweisung durch Fachpersonal nötig. Bitte habt Geduld, wenn nicht jeder gleich alle Geräte erklärt bekommen kann. Aber dafür werdet ihr, und vor allem eure Gesundheit davon profitieren.

Wir haben für euch Geräte zur Kräftigung von Beinen, Bauch, Rückenstrecker, Großer Rückenmuskel, Brust und Halswirbelsäule.

Trainingsinfo für die Geräte:
Es eine einfache Regel für das Training: langsam und konzentriert trainieren! Je Bewegungsrichtung 5 Sekunden plus 1 Sekunde Haltezeit am Wendepunkt.
Die Anzahl Trainings pro Woche richtet sich nach der Regeneration der Muskulatur. Im Normalfall braucht der Muskel ca. 48 – 96 Stunden, bis er sich vollständig erholt hat. Wird das Training zu früh wieder aufgenommen, so wird der Trainingsfortschritt gestoppt oder sogar ein Rückschritt kann die Folge sein. Nicht die Vielzahl der Trainings pro Woche beeinflusst den Fortschritt, sondern die richtige Dosierung und die Intensität.

Öffnungszeiten Feiertage

Bitte beachtet unsere geänderten Öffnungszeiten über die Feiertage!

Sonntagm 24.12.17 Heiligabendgeschlossen
Montag, 25.12.17 1.Weihnachtstaggeschlossen
Dienstag, 26.12.17 2.Weihnachtstaggeschlossen11-16 Uhr (ohne Kurse)
Sonntag 31.12.17
Silvester geschlossen
Montag 01.01.18Neujahrgeschlossen

Ausdauertraining gegen Bluthochdruck

Man sieht ihn nicht, man spürt ihn nicht – bis es zu spät ist! Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine unterschätzte, oft unbemerkte und gleichzeitig weit verbreitete Krankheit. Er ist einer der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Soweit die schlechten Nachrichten …

Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Regelmäßiges Ausdauertraining senkt nachweislich den Blutdruck – und zwar so effektiv, dass bei Menschen, die deswegen in Behandlung sind, oftmals die Medikamentendosis gesenkt werden kann. Gleichzeitig wirkt regelmäßiges Ausdauertraining auch präventiv, sprich: Wer trainiert, senkt sein persönliches Risiko an Bluthochdruck zu leiden.

Dazu haben wir im Damen Aktiv Studio hier in Lurup die passenden Geräte und die perfekte Betreuung. Bei Fragen, wie du mit Bluthochdruck umgehen solltest, hilft das Trainerteam im Damen Aktiv Studio Lurup gern weiter.

Von guten und bösen Fetten …

Fett – kaum ein anderer Nährstoff hat ein so schlechtes Image. Doch aufgepasst Sportsfreunde: Fett ist nicht gleich Fett, es gibt gute und böse Fette. Es reicht also nicht aus, den Fettgehalt einzelner Nahrungsmittel zu kennen. Entscheidend ist vielmehr, welche Fette wir zu uns nehmen – und welche davon eben eher schlecht oder gut für uns sind. Und auf ganz bestimmte Fette kann unser Körper sogar überhaupt nicht verzichten.

Du hast Fragen zu deiner Ernährung. Du wünschst eine Ernährungsberatung? Sprich dein Trainerteam hier im Damen Aktiv Studio in Lurup  an oder vereinbare gleich hier online einen Termin.

Gute und schlechte Fette

Es gibt also verschiedene Fettarten, die sich grob gesagt in drei Kategorien einordnen lassen: Gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Doch was genau ist der Unterschied zwischen den Fettsäuren und welche Fette sind für ihr schlechtes Image verantwortlich? Die Übeltäter sind schnell gefunden: Gesättigte Fettsäuren, die mit Ausnahme von Kokos- und Palmfett immer tierischen Ursprungs sind. Es gilt mittlerweile als wissenschaftlich bewiesen, dass zu viel tierisches Fett das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen massiv ansteigen lässt. Zum Glück gibt es ja noch die deutlich gesünderen einfach und mehrfach gesättigten Fettsäuren: Sie senken den Blutfettspiegel, indem Cholesterin abgebaut wird, beugen der Bildung von Blutgerinnseln vor und verringern sogar das Krankheitsrisiko für Herz und Kreislauf. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind etwa in Oliven- und Rapsölen, Avocados sowie Nüssen und Samen enthalten. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren finden sich zum Beispiel in vielen pflanzlichen Fetten, wie Nüssen, Sonnenblumenöl oder Distelöl und besonders in fettreichen Kaltwasserfischarten wie Hering, Lachs, Thunfisch oder Makrele.

Ohne Fett kein Leben

Die mehrfach und einfach ungesättigten Fettsäuren sind aber nicht nur gesund. Einige davon braucht der menschliche Körper sogar unbedingt ­– kann sie aber nicht selbst herstellen. Sie dienen unter anderem als wichtiger Baustein der Zellerneuerung, des Immunsystems und diverser Hormone. Für Sportler sind dann die so genannten Omega-3-Fettsäuren darüberhinaus wichtig, damit sich strapazierte Muskeln durch den beschleunigten Abbau von Milchsäure schneller erholen. Nach dem Sport im fit.as.well Fitnesstudio lohnt sich dann besonders der Griff zu fettreichen Fischarten.

Tipp: Je weicher oder flüssiger ein Fett nach der Lagerung im Kühlschrank ist, desto höher ist der Anteil an wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Mittlerweile geben viele Lebensmittelhersteller bei den Nährwertangaben auch die jeweiligen Mengen der unterschiedlichen Fettsorten an. Ein Blick aufs Etikett lohnt sich also.

Also: Fett ist nicht gleich Fett. Tierische Fette bringen ein erhebliches Gesundheitsrisiko mit sich. Pflanzliche Fette wiederum weisen viele gute Eigenschaften auf und sind für den Körper unverzichtbar. Doch egal, ob gutes oder schlechtes Fett: Mit gut 9 kcal pro Gramm ist Fett immer ein Energielieferant erster Güte. Das weiß leider auch der Körper, der es gern für schlechte Zeiten direkt auf die sprichwörtlichen Hüften packt. Wer auf seine schlanke Linie achten will oder muss, sollte also immer alle Fette im Auge behalten.