5 Tipps für fitte Feiertage

Schon während der Vorweihnachtszeit stellt sich bei vielen die Frage, wie man am besten halbwegs gesund und fit durch die Feiertage kommt, ohne sich die Festtagsstimmung zum Beispiel durch Diäten zu vermiesen oder beim Besuch auf dem Weihnachtsmarkt auf alle Leckereien zu verzichten. Mit diesen Tipps klappt’s bestimmt.

1. Die Weihnachtstage sind etwas Besonderes und sollten es auch bleiben. Besonders für unsere Psyche ist die Abwechslung ganz wichtig. Also lautet die Devise: Sich beim Essen auch einmal etwas gönnen, auf nichts außer auf sinnlose Völlerei verzichten. Am Nachmittag ein großes Stück Kuchen? Warum nicht? Aber vielleicht müssen es ja nicht gleich drei Stück sein.

2. Obst und Nüsse durften früher auf keinem Weihnachtsteller fehlen. Und das aus gutem Grund: Obst versorgt uns mit Vitaminen und Spurenelementen, die Nüsse bringen die Extra-Portion Protein. Also ruhig den eigenen Teller nicht nur mit Schokolade, Keksen und anderen Süßigkeiten vollpacken. Das bedeutet aber nicht, dass das Naschen gänzlich verboten wäre. Die Dosis ist entscheidend.

3. Viel Bewegung an der frischen Luft oder das Training in deinem Damen Aktiv Studio in Lurup sorgen für gute Laune und ein gesundes Körpergefühl trotz der bisweilen „schweren“ Mahlzeiten an den Weihnachtsfeiertagen. Versuch auch an den Festtagen, ein wenig Zeit für Bewegung zu finden. Nur vom Esstisch zur Couch und wieder retour sorgt nicht für ein entspanntes Fest, Bewegung aber sehr wohl. Schon ein Spaziergang nach dem Essen wirkt Wunder: Für den Magen und für die Seele.

4. Zur Weihnachtszeit mit der Familie zusammen sitzen und das ein oder andere Gläschen Wein oder Punsch trinken, ist schon ok. Aber auch jetzt solltest du nicht vergessen, zwischendurch ausreichend andere Getränke wie (Mineral-)Wasser oder (Kräuter-)Tees zu dir zu nehmen. Kräutertee hilft übrigens auch nach einem üppigen Mahl deutlich besser gegen das Völlegefühl als etwa Schnaps, wenn es mit Tipp 1 nicht so richtig geklappt hat.

5. Um die Weihnachtszeit den Tag mit einem gesunden,vor allem kleinen Frühstück zu beginnen, etwa mit ein wenig Obst und Müsli statt Croissants und Weizenbrötchen, ist genau richtig, denn schließlich dauert es bis zum Mittagessen an den Festtagen bekanntermaßen nicht allzu lange. So schränkst du die Kalorienzufuhr ein wenig ein, ohne den Weihnachtstagen das Besondere zu nehmen. Und seien wir einmal ehrlich: Mit allzu vollem Bauch lässt es sich auch nicht so gut in den Tag starten.

Die heilsame Kraft der Schokolade –
Warum Kakao gesundheitsfördernd ist

Nachkatzen dürfte diese Nachricht freuen. Laut einer Studie aus Großbritannien kann kakaoreiche Schokolade sogar dabei helfen, den Cholesterinwert zu senken! Wissenschaftler der University of Hull erforschten den positiven Effekt der Bitterschokolade an 12 Diabetikern. Die Testpersonen aßen über einen Zeitraum von 16 Wochen täglich einen 45-Gramm-Riegel. Das Endergebnis zeigte bei den Konsumenten einen leichten Fall des Cholesterinspiegels. Auch Ernährungswissenschaftler aus Potsdam konnten bereits belegen, dass Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil – in Maßen genossen – gesundheitsfördernd ist. Mit dafür verantwortlich sind die im rohen Kakaopulver zu einem hohen Anteil enthaltenen Antioxidantien. Ihr Einfluss auf die Gesundheit ist groß, wie bereits einschlägige Studien belegen konnten. So wirkt Kakao entzündungshemmend, hilft der Darmflora, reduziert Stresshormone, ist eine große natürliche Magnesiumquelle und enthält außerdem Calcium, Kalium, Phosphor, Kupfer und Eisen. Er erhöht die Produktion der Mitochondrien (Zellkraftwerke des Körpers), unterstützt den Fettstoff- sowie den Zuckerstoffwechsel und schützt das Herz, die Blutgefäße und senkt den Blutdruck. Auch unserem Gehirn kommt eine gesunde Portion Kakao zugute, da er die Gedächtnisleistung verbessert.
So gesehen, ist der Kakao ein echter Tausendsassa. Doch wie gesagt in Maßen. Denn nicht immer lautet die Devise: Viel hilft viel! Wer jetzt nicht nur Appetit auf ein köstliches Schokolädchen bekommen hat, sondern sich auch gern in puncto Ernährung einmal beraten lassen möchte, empfehlen wir eine individuelle Beratung bei unseren Expertinnen hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup.

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Pro und Contra: Darf ich trotz Erkältung trainieren?

Wenn es draußen wieder dunkler und nasser wird, nimmt auch bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup das Schniefen und Hüsteln wieder zu. Und schon entbrennen in schöner Regelmäßigkeit die Diskussionen, ob es sinnvoll ist, bei einer Erkältung im Fitnessstudio weiter zu trainieren. Schnell stehen sich die „Herzmuskelentzündung“- und „Stell dich nicht so an“-Fraktionen gegenüber. Doch was ist nun wirklich richtig?

Pauschal lässt sich das sicher nicht beantworten. Wer sich bei einem Schnupfen – ohne Husten und Halsschmerzen – noch einigermaßen fit fühlt, kann durchaus trainieren. Aber auf jeden Fall mit deutlich geringerer Intensität. Studien haben gezeigt, dass dadurch zumindest keine Verschlimmerungen der Symptome aufgetreten sind. Das gilt insbesondere für leichte Trainingseinheiten oder Spaziergänge an der frischen Luft.

Bei einer „richtigen“, fiebrigen Erkältung oder grippalem Infekt aufgrund einer Virusinfektion ist damit aber Schluss. Und die meisten Menschen haben dann auch wirklich keine Lust auf Sport, sie sind müde und fühlen sich zu schlapp für körperliche Aktivitäten. Der Körper signalisiert damit schon, dass jetzt Ruhe angesagt ist. Wer jetzt nun absolut nicht auf seinen Körper hören will und weiter trainiert, riskiert, dass sich die Virusinfektion ausbreitet, das Immunsystem durch die zusätzliche Belastung weiter geschwächt und tatsächlich mit ein wenig Pech weitere Organe oder sogar der Herzmuskel angegriffen wird.

Und noch etwas spricht gegen den Besuch eines Fitnessstudios während einer Erkältung: Du steckst andere Sportler leichter an. Denn gerade während und kurz nach dem Sport ist das Immunsystem durch die körperliche Belastung deutlich heruntergefahren. Im Winter also immer schön Haare föhnen oder Mütze aufsetzen, wenn es nach dem Sport in die Kälte geht. Wie lange die Pause nach einer fiebrigen Erkrankung dauern soll, hängt wiederum stark vom persönlichen Gefühl ab. Eine Woche sollte es aber mindestens sein. Wenn es dann wieder losgeht, aber nicht mit voller Kraft und Intensität starten, sondern langsam wieder an die Belastung gewöhnen. Bei einer nicht-fiebrigen Erkältung kann es sofort nach Abklingen der Symptome gefahrlos weitergehen – ebenfalls mit anfangs moderater Belastung. Die gute Nachricht zum Schluss: Regelmäßig Sport zu treiben, stärkt das Immunsystem. Die Anzahl und Qualität der für die Abwehr von Virusinfektionen zuständigen so genannten Killerzellen steigt an.

Gesundheitsvorsorge Bewegung-
Warum langes Sitzen krank macht

Ob es ein anstrengender Tag im Job war, Stress oder sich die Herbstmüdigkeit ankündigt: Nur allzu gern geben wir der Verlockung nach, uns für die Strapazen des Tages mit einer gemütlichen Entspannungseinheit auf dem Sofa zu belohnen. Auch wenn Entspannung und Stressbewältigung wichtig für unsere Gesundheit sind, so entpuppt sich leider das vermeintlich gesundheitsfördernde Lümmeln auf dem Sofa de facto als Gesundheitsfalle. Denn unlängst sind sich Bewegungsmediziner einig und können das auch durch Studien belegen: Sitzen ist eine der schlechtesten Haltungen für den menschlichen Körper überhaupt:

  • Eine dauerhafte, nicht aufrechte Sitzposition ist schlecht für die Bauchmuskulatur und führt zu einer unregelmäßigen Belastung der Bandscheiben. Schmerzen sind allzu oft die Folge.
  • Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen werden durch langes Sitzen verursacht.
  • In Sitzposition werden inneren Organe „eingequetscht“, was noch durch zu enge Bürokleidung verstärkt werden kann.
  • Verkrampftes Sitzen oder einer falsche Körperhaltung kann eine zu kurze und flache Atmung hervorrufen. Das hat eine verminderte Sauerstoffaufnahme zur Folge und verursacht Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Kreislaufstörungen.
  • Schwere Beine und Stauungen, geschwollene Füße sind „gute Bekannte“, die ebenfalls Folge langen Sitzens sind.
  • Auch steigen durch übermäßiges Sitzen die Risiken für Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, Thrombosen und manche Krebsarten.

Die gute Nachricht ist. Wer Sport treibt oder mit Sport anfängt, sei es Ausdauer- oder Krafttraining, zum Beispiel hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup, wirkt diesen Effekten nicht nur entgegen, sondern  gestaltet seinen Alltag langfristig gesundheitsorientiert. Denn Sport macht nicht nur selbstbewusst, glücklich, ausgeglichen und  zufrieden. Sport birgt jede Menge positive Effekte:

  • Sport hilft gegen psychische Belastungen, weil er stressreduzierend wirkt.
  • Sport lässt Fettpölsterchen verschwinden.
  • Sport baut kräftige Muskeln auf und schützt Knochen, Gelenke und Wirbelsäule vor Fehlbelastungen.
  • Sport ist die beste Anti-Aging-Methode.
  • Sport putzt Gefäße durch.
  • Sport und Bewegung stärken das Herz, beugen Diabetes und teilweise sogar Krebs vor und unterstützen Krebspatienten bei deren Genesung.

Kurzum: Sport und Bewegung sind Gesundheits- und Lebensquell. Nicht umsonst wusste Aristoteles: „ Das Leben besteht in der Bewegung“.

Gesund durch den Herbst –
Mit Krafttraining das Immunsystem stärken

Jetzt beginnt so langsam wieder die Zeit verschnupfter Nasen, brennender Augen, schmerzender Hälse und pfeifender Ohren. Und so wird manch einer vielleicht in diesem Jahr nicht um einen grippalen Infekt herumkommen. Es sei denn, das Immunsystem macht nicht schlapp und hält drohende Erkältungen in Schach. Das geht nicht nur, indem man auf ausreichend Schlaf achtet, wenig Alkohol trinkt, eine einseitige Ernährung vermeidet, sich dem Wetter angemessen kleidet und durch gründliches Händewaschen Erkältungserreger fernhält. Auch regelmässiges Krafttraining – zum Beispiel hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup – hilft dabei, Abwehrkräfte zu trainieren und fit und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Einerseits wird durch Krafttraining effektiv Stress jeglicher Art abgebaut, was das Immunsystem stärkt und ein wichtiger Schlüssel für eine gute Immunabwehr ist. Denn während bei akutem Stress nur die spezifische Abwehr gedrosselt wird, leidet bei chronischem Stress sowohl die spezifische als auch die unspezifische Immunabwehr. Es teilen sich nicht nur die spezifischen Immunzellen langsamer, sondern auch weiße Blutkörperchen, Fresszellen und NK-Zellen. Die Gesamtzahl und Aktivität der Immunzellen im Blut sinkt, die Immunabwehr ist dadurch geschwächt.

Andererseits fördert laut Sportmedizinern der Universität Bielefeld moderates Krafttraining – schon bei zwei Trainingseinheiten die Woche – den gesamten Muskelapparat. Und das macht sich bemerkbar: Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine gut trainierte Muskulatur gesund und leistungsfähig macht, das Immunsystem auf natürliche Weise stärkt und so aktiv das Krankheitsrisiko verringert. Egal in welchem Alter. Krafttraining stärkt das Immunsystem also sogar doppelt. Und so lässt sich ein hoffentlich „Goldener Herbst“ am besten genießen.

Fitnessrezept Pacific Salad

Salat muss nicht langweilig sein und Hunger hinterlassen. Unser Pacific Salad ist der perfekte Sattmacher und schmeckt dabei schön fruchtig frisch. Außerdem runden jede Menge wichtige Omega-3-Fettsäuren diesen proteinreichen Power-Salat perfekt ab und geben dir die Kraft, die du für dein Training brauchst. Übrigens, wenn du Fragen zu deiner Ernährung hast, hilft dir dein Trainerinnenteam in deinem Damen Aktiv Studio Lurup gern weiter.

Das ist drin/Portion:

  • Kalorien: 562 kcal
  • Protein: 24 g
  • Fett: 40 g
  • Kohlenhydrate: 26 g

So lange dauert’s:

  • Vorbereitung: 10 min.
  • Kochzeit: 5 min.

Das brauchen Sie für 2 Portionen

  • 250 g Salat
  • 100 g Himbeeren
  • ½ TL grobkörnigen Senf
  • 1 EL hellen Balsamico
  • 2 EL + 2 TL Olivenöl
  • 50 g Erdnüsse
  • 1/2 TL Chilliflocken
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 1 frische Mango
  • 1 Avocado
  • 250 g TK-Riesengarnelenschwänze (Abtropfgewicht 225 g)
  • Pfeffer
  • Salz

 So geht’s:

  1. Riesengarnelenschwänze im Kühlschrank auftauen lassen.
  2. Für die Salatsauce Himbeeren pürieren und mit Senf und 2 EL Olivenöl verschlagen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. In einer Pfanne die Erdnüsse bei mittlerer Hitze rösten. 1 TL Öl hinzugeben, schwenken und dann Chilliflocken und Paprikapulver zugeben und mit den Erdnüssen vermengen. Die Chilli-Erdnüsse zur Seite stellen.
  4. Salat waschen, in mundgerechte Stücke zupfen und auf einem Teller anrichten. Avocado schälen, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden.  Ebenso die Mango in mundgerechte Stücke schneiden.
  5. Avocado- und Mangostücke auf den Salat geben und die Salatsauce darüber geben.
  6. Eine Pfanne erhitzen, 1 EL Öl zugeben und die Riesengarnelenschwänze bei starker Hitze von jeder Seite 2 min braten.
  7. Riesengarnelenschwänze und Chilli-Erdnüsse auf den Salat geben.

Geistig fit und gut gelaunt mit Krafttraining

Krafttraining ist nicht nur wichtig, um die Leistungsfähigkeit der Muskeln zu steigern – auch Kopf und Psyche profitieren davon. Durch die Muskelarbeit während des Trainings kann sich zum Beispiel die Gehirndurchblutung um bis zu 50 % erhöhen. Das hat einen positiven Einfluss auf die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen. Krafttraining wirkt sich zudem positiv auf das Selbstwertgefühl und die Stimmung aus. Gerade Menschen, die sich nicht sehr häufig draußen aufhalten, ziehen ihren Vorteil aus diesem Effekt. Auch in persönlich schwierigen Phasen, die vielleicht von Depressionen und Angstzuständen geprägt sind, hat sich Krafttraining als gute Alternative zu Medikamenten erwiesen. Es gibt also viele gute Gründe, regelmäßig hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup zu trainieren.

Ran an den Bauchspeck –
Warum ein flacher Bauch mehr als nur ein Schönheitsideal ist

Abnehmen am Bauch ist wirklich leichter gesagt als getan. Gerade das Bauchfett ist besonders hartnäckig und schmilzt als allerletztes. Es gibt Sportler, die mehrmals die Woche trainieren und sich gesund ernähren, doch das Bauchfett will partout nicht weichen. Dabei ist der Kampf gegen den Bauchspeck mehr als nur das Streben nach einem Schönheitsideal: Denn gefährliches Bauchfett haftet sich an Organe wie Leber und Bauchspeicheldrüse und vergrößert den Bauchumfang. Die Folgen eines jahrelangen erhöhten Bauchfettanteils sind Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Fettleber und Entzündungen von Organen.

Um intensiv am Bauch abzunehmen, sollte das Hauptaugenmerk auf Krafttraining, Muskelaufbau und kurzes, intensives Intervalltraining liegen. Allein durch ein ganzkörperliches Krafttraining – zum Beispiel hier bei uns im Damen Aktiv Studio Lurup – wird die Muskelmasse erhöht, die dich selbst im Ruhezustand, beispielsweise im Sitzen oder Stehen, Kalorien verbrennen lässt. Dabei liegt die Betonung auf Ganzkörpertraining. Es reicht nicht aus, nur die Bauchregion zu trainieren. Konzentriere dich im Training darauf, größere Muskelgruppen gleichzeitig zu fordern, um den höchstmöglichen Energieaufwand zu erzeugen. Das klappt ideal mit Übungen wie Langhantel-Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken und Klimmzügen. Der ideale Trainingsmix besteht aus einem 30-minütigen Krafttraining an drei bis vier Tagen und einem intensivem Intervalltraining oder Ausdauertraining an ein bis zwei Tagen der Woche. Gleichzeitig ist die Ernährung entscheidend. Denn nur durch die richtige Ernährung werden die Kilos schmelzen und das Bauchfett gleich mit. Am besten im Vorfeld den Grundumsatz berechnen. Dabei und beim Erstellen deines idealen Ernährungsplans hilft auch unser Trainerinnenteam. Sprich uns einfach an.