5 Tipps für fitte Feiertage

Schon während der Vorweihnachtszeit stellt sich die Frage, wie man am besten fit durch die Feiertage kommt, wenn das Training im Damen Aktiv Studio Lurup  vorerst warten muss, und man auch nicht auf alle Leckereien verzichten möchte. Mit unseren Tipps klappt’s aber bestimmt:

1. Die (Vor-)Weihnachtstage sind etwas Besonderes und sollten es auch bleiben. Besonders für unsere Psyche ist die Abwechslung ganz wichtig. Also lautet die Devise: Sich beim Essen auch einmal etwas gönnen, auf nichts außer auf sinnlose Völlerei verzichten. Am Nachmittag ein großes Stück Kuchen? Warum nicht? Aber vielleicht müssen es ja nicht gleich drei Stück sein.

2. Obst und Nüsse durften früher auf keinem Weihnachtsteller fehlen. Und das aus gutem Grund: Obst versorgt uns mit Vitaminen und Spurenelementen, die Nüsse bringen die Extra-Portion Protein. Also ruhig den eigenen Teller nicht nur mit Schokolade, Keksen und anderen Süßigkeiten vollpacken. Das bedeutet aber nicht, dass das Naschen gänzlich verboten wäre. Die Dosis ist entscheidend.

3. Viel Bewegung an der frischen Luft sorgen für gute Laune und ein gesundes Körpergefühl trotz der bisweilen „schweren“ Mahlzeiten. Versuch auch an den Festtagen, ein wenig Zeit für Bewegung zu finden. Nur vom Esstisch zur Couch und wieder retour sorgt nicht für ein entspanntes Fest, Bewegung aber sehr wohl. Schon ein Spaziergang nach dem Essen wirkt Wunder: Für den Magen und für die Seele.

4. Zur (Vor-)Weihnachtszeit das ein oder andere Gläschen Wein oder Punsch trinken, ist schon ok. Aber auch jetzt solltest du nicht vergessen, zwischendurch ausreichend andere Getränke wie (Mineral-)Wasser oder (Kräuter-)Tees zu dir zu nehmen. Kräutertee hilft übrigens auch nach einem üppigen Mahl deutlich besser gegen das Völlegefühl als etwa Schnaps, wenn es mit Tipp 1 nicht so richtig geklappt hat.

5. Wer jetzt den Tag mit einem gesunden,vor allem kleinen Frühstück beginnt – etwa mit ein wenig Obst und Müsli statt Croissants und Weizenbrötchen – liegt genau richtig, denn schließlich dauert es bis zum Mittagessen in diesen Tagen bekanntermaßen nicht allzu lange. So schränkst du die Kalorienzufuhr ein wenig ein, ohne den Weihnachtstagen das Besondere zu nehmen. Und seien wir einmal ehrlich: Mit allzu vollem Bauch lässt es sich auch nicht so gut in den Tag starten.

Mit Fitnesstraining Entzündungen vorbeugen

In einer groß angelegten Studie über die Effekte von Sport auf das menschliche Immunsystem haben Forscher der Deutsche Sporthochschule Köln und der Uniklinik Köln gezeigt, dass Sport eine entzündungshemmende Wirkung besitzt.

Viele Erkrankungen in den Industrieländern, wie z.B. Herz- Kreislauferkrankungen, Krebs und Diabetes entstehen unter anderem infolge chronischer Entzündungsprozesse. Seit längerem ist bekannt, dass körperliche Inaktivität und Übergewicht chronische Entzündungsprozesse fördern. Ein gesunder Lebensstil mit sportlicher Betätigung – zum Beispiel auch hoffentlich bald wieder bei uns im Damen Aktiv Studio Lurup – wirkt hingegen vorbeugend. Die dem zugrunde liegenden biologischen Mechanismen sind bisher nur teilweise bekannt. Die Forschungsergebnisse der nun veröffentlichten Studie belegen die positiven Effekte körperlicher Aktivität für die Gesundheit des Menschen.

Die Kölner Forscher konnten nachweisen, dass intensive, regelmäßige sportliche Betätigung zu einem Anstieg von entzündungshemmenden Immunzellen, den sogenannten regulatorischen T-Zellen führt. Im Rahmen der Studie untersuchten sie Blutproben von jungen Eliteathleten – unter anderem auch der deutschen Hockey-Olympiamannschaft – und verglichen diese mit Proben von jungen und gesunden, aber untrainierten Probanden. Die Analyse der Daten ergab, dass die Frequenz der regulatorischen T-Zellen in Abhängigkeit von der körperlichen Fitness der Probanden zunahm. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass körperliche Aktivität durch eine Steigerung regulatorischer T-Zellen entzündungshemmende Effekte erzielt.

Das perfekte Fitness-Rezept für die kalte Jahreszeit:
Zucchini-Möhren-Frittata

Gerade in der kalten Jahreszeit verspüren wir nur allzu oft Heißhunger auf deftige Speisen, die leider in den meisten Fällen sehr fettig sind und auch noch schwer im Magen liegen. Doch das muss nicht sein: Wer dennoch deftig essen aber anschließend nicht ins „Fresskoma“ verfallen möchte, probiert am besten einmal unser Fitness-Rezept für die kalte Jahreszeit: Zucchini-Möhren-Frittata! Leicht und luftig liegen geraspelte Zucchini und Möhren in einer lockeren Eiermasse. Das schmeckt nach einem sonnigen Frühlingstag. Herrlich. Und mit den Mineralstoffen und Spurenelementen der Zucchini, wie Kalium, Phosphor, Kalzium, Eisen, Selen, Mangan und Zink schenken wir unserem Körper die Power, die wir für unser Training – hoffentlich bald wieder hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup – benötigen.

Das ist drin/Portion:
Kalorien: 358 kcal
Protein: 25 g
Fett: 21 g
Kohlenhydrate: 15 g

So lange dauert’s:
Vorbereitung: 5 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten

Das brauchst Du für 2 Portionen:

400 g Zucchini
200 g Möhren
2 Schalotten
1 Zweig Rosmarin
1 EL Öl
4 Eier (Kl. M)
3 EL Milch 1,5% Fett
3 EL Parmesan
Salz, Pfeffer

So geht’s:
1. Backofen vorheizen (Umluft 180 Grad).
2. Auflaufform dünn mit Öl auspinseln und im Ofen auf mittlerer Schiene vorheizen lassen.
3. Währenddessen Zucchini waschen, Möhren und Schalotten schälen.
4. Zucchini und Möhren raspeln, Schalotten in feine Streifen schneiden.
5. Rosmarinnadeln abzupfen und hacken.
6. Parmesan reiben und mit den Eiern und der Milch verquirlen.
7. Öl in einer Pfanne erhitzen, Gemüse und Rosmarin bei mittlerer bis starker Hitze 3 Minuten braten, anschließend salzen und pfeffern.
8. Die vorgeheizte Auflaufform aus dem Ofen nehmen, das angebratene Gemüse locker einfüllen und das Ei-Milchgemisch zugeben.
9. Auf mittlerer Schiene ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

Wenn ihr Fragen zu eurer Ernährung habt, helfen wir euch gern. Fragt einfach demnächst eure Trainerinnen hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup.

Mit Sport gegen Krebs –
Warum Muskeln uns schützen und stärken

Wie positiv sich Fitness- und Kraftsport, zum Beispiel beim Training bei uns in unserem Damen Aktiv Studio Lurup, auf unsere physische und psychische Gesundheit auswirken, und wie sehr sie probate Mittel in der Prävention sind, ist allgemein bekannt. Dass wir uns aber mit Muskelmasse und -kraft auch besser gegen Krebs schützen und im Kampf gegen ihn stärken können, kann man nicht oft genug thematisieren. Diesen Effekt haben Forscher an der University of South Carolina, USA, festgestellt. Sie untersuchten im Zeitraum zwischen den 80er Jahren und 2003 mehr als 10.000 Amerikaner. Das Ergebnis: Krafttraining reduziert die Möglichkeit der Entwicklung einer tödlichen Form von Krebs – unabhängig vom Körpergewicht. Durch eine hohe Muskelkraft sank die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung um 30%.

Sie beobachteten in ihrer Studie außerdem die Auswirkung von Krafttraining auf verschiedene Krebsarten und stellten fest: Muskelkraft erhöhte den Schutz gegenüber allen Arten von Krebs außer vor Prostatakrebs. Der größte Schutz hingegen wurde gegenüber Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes beobachtet. Die Forscher vermuten, dass Muskeltraining dazu beiträgt, die Ausschüttung des Hormons Insulin zu regulieren. Dessen exzessive Ausschüttung scheint, das Wachstum von Krebszellen zu begünstigen. Ferner reduziert regelmäßiges Training mit Gewichten entzündliche Prozesse im Körper, die ebenfalls im Verdacht stehen, krebserregend zu wirken. Auch den positiven Effekt von Krafttraining während einer Krebserkrankung konnten unterschiedliche Studien nachweisen. Ein zwölfwöchiges Krafttraining während der Strahlentherapie verbesserte zum Beispiel die Lebensqualität und linderte die Fatigue-Symptome von Brustkrebspatientinnen. Fazit: Sport und Bewegung reduzieren bei Männern und Frauen das Krebsrisiko für unterschiedliche Krebsleiden und sind auch während der Therapie ein Garant für eine bessere Genesung.

Die heilsame Kraft der Schokolade –
Warum Kakao gesundheitsfördernd ist

Nachkatzen dürfte diese Nachricht freuen. Laut einer Studie aus Großbritannien kann kakaoreiche Schokolade sogar dabei helfen, den Cholesterinwert zu senken! Wissenschaftler der University of Hull erforschten den positiven Effekt der Bitterschokolade an 12 Diabetikern. Die Testpersonen aßen über einen Zeitraum von 16 Wochen täglich einen 45-Gramm-Riegel. Das Endergebnis zeigte bei den Konsumenten einen leichten Fall des Cholesterinspiegels. Auch Ernährungswissenschaftler aus Potsdam konnten bereits belegen, dass Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil – in Maßen genossen – gesundheitsfördernd ist. Mit dafür verantwortlich sind die im rohen Kakaopulver zu einem hohen Anteil enthaltenen Antioxidantien. Ihr Einfluss auf die Gesundheit ist groß, wie bereits einschlägige Studien belegen konnten. So wirkt Kakao entzündungshemmend, hilft der Darmflora, reduziert Stresshormone, ist eine große natürliche Magnesiumquelle und enthält außerdem Calcium, Kalium, Phosphor, Kupfer und Eisen. Er erhöht die Produktion der Mitochondrien (Zellkraftwerke des Körpers), unterstützt den Fettstoff- sowie den Zuckerstoffwechsel und schützt das Herz, die Blutgefäße und senkt den Blutdruck. Auch unserem Gehirn kommt eine gesunde Portion Kakao zugute, da er die Gedächtnisleistung verbessert.
So gesehen, ist der Kakao ein echter Tausendsassa. Doch wie gesagt in Maßen. Denn nicht immer lautet die Devise: Viel hilft viel! Wer jetzt nicht nur Appetit auf ein köstliches Schokolädchen bekommen hat, sondern sich auch gern in puncto Ernährung einmal beraten lassen möchte, empfehlen wir eine individuelle Beratung bei unseren Expertinnen hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup.

Intermittierendes Fasten –
Gesunder Essrhythmus ohne Jo-Jo-Effekt

Intermittierendes Fasten ist keine spezielle Form des typischen Fastens. Es bezeichnet hingegen einen bestimmten Essrhythmus. Man isst dabei sehr wohl, nur zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen. Es ist sehr alltagstauglich, denn es entfaltet seine Wirkung bereits bei ein oder zwei „Fastentage“ in der Woche. An diesen darf man während 8 Stunden des Tages essen, im Anschluss daran erfolgt eine 16-stündige Unterbrechung der Nahrungsaufnahme. Eine Mahlzeit des Tages fällt also aus, meist verzichtet man auf das Abendessen. Während dieser Zeit wird lediglich Wasser oder ungesüßter Tee konsumiert. Andere Lebensmittel oder Getränke sind tabu. Ziel ist es, dass der Körper seinen Energiebedarf in dieser Zeit aus seinen Reserven deckt. Das beginnt, sobald das Insulin aus dem Blut abgebaut ist, und kein Zucker aus der Nahrung mehr als Brennstoff zur Verfügung steht.

Grundsätzlich baut der Körper Reserven in einer bestimmten Reihenfolge ab. Bevor er an die Fettreserven geht, wird erst die Muskulatur „verzehrt“. Da diese aber das Fett verbrennen soll, sollte sie nicht abgebaut werden! Dies gelingt, indem wir die Muskulatur trainieren – zum Beispiel bei uns im Damen Aktiv Studio Lurup. So wird der Abbau der Muskulatur und gleichzeitig der Jo-Jo-Effekt verhindert. Darüber hinaus eignet sich das intermittierende Fasten nicht nur, um Körperfett zu verbrennen und sich besser zu fühlen, sondern auch um die Widerstandsfähigkeit des Körpers und die Prävention altersbedingter Erkrankungen zu erhöhen. Es wirkt also auch wie ein „Anti-Aging“. Die ersten spürbaren Veränderungen treten bereits in den ersten Wochen nach Beginn des intermittierenden Fastens ein. Die besten Erfolge erzielt man allerdings in Kombination mit Krafttraining.

SMART trainieren – So erreichst du top motiviert deine Ziele!

Schon einmal aufgefallen, dass so gut wie alle Fitnessstudios zu Anfang eines jeden Jahres ungewöhnlich überlaufen sind, während es in den letzten Monaten des Jahres überschaubarer an den Geräten oder in den Kursen zugeht? Natürlich kennen wir alle das Phänomen, schließlich treiben uns die besten Vorsätze zunächst an die Geräte und in die Kurse. Doch damit wir auch im Oktober und November immer noch top motiviert sind und unsere Ziele weiterhin im Blick haben, benötigen wir konkrete Ziele, die wir zum Beispiel mit der SMART-Formel definieren.

Ursprünglich wurde die SMART-Formel im Projektmanagement eingesetzt, um Ziele auch im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren. Die Formel setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Wörter zusammen, die uns dabei helfen sollen, ein klares, überschaubares und vor allem messbares Ziel für unser Training zu definieren: Spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminiert – SMART!

• Spezifisch bedeutet, dass das Ziel ganz konkret definiert und formuliert sein muss. „Ich möchte abnehmen“ ist nicht konkret – besser wäre zum Beispiel „Ich möchte sieben Kilo abnehmen“.

• Messbar heißt, dass ein Ziel anhand bestimmter Kriterien überprüfbar ist. Es muss später objektiv erkennbar sein, ob das Ziel erreicht wurde. (Angabe verlorener Kilos, Zeitgewinn beim Training, Aufbau von Muskelmasse etc.)

• Akzeptiert bedeutet, dass das Ziel von dir tatsächlich akzeptiert und verinnerlicht ist. Wenn du vielleicht gar nicht wirklich abnehmen willst, dann bringt dir auch ein konkret formuliertes Ziel keinen Erfolg.

• Realistisch heißt, dass es auch möglich sein muss, das Ziel zu erreichen: Sieben Kilos in zwei Wochen abzunehmen oder in einem Monat einen Marathon zu laufen, obwohl du vorher nie joggen warst, ist unrealistisch und frustrierend.

• Terminiert: Es sollte eine Überprüfung zu einem bestimmten Zeitpunkt eingeplant werden, bis wann man sein Ziel erfüllen möchte. Ein smartes Ziel lautet dann zum Beispiel: „Ich möchte bis in zehn Wochen fünf Kilogramm Körperfett verloren haben.“

Sprich unser Trainerinnenteam hier in deinem Damen Aktiv Studio Lurup an, um den Trainingsplan deinen tatsächlichen Zielen anzupassen. Du wirst sehen, dass du so schneller und effektiver dein Ziel erreichst. Garantiert.

Stoffwechsel anregen und Grundumsatz erhöhen

Bereits kleine Veränderungen in der Ernährungsweise und im Lebensstil können den Stoffwechsel maßgeblich ankurbeln und den Grundumsatz steigern – ideal zum Abnehmen und für das allgemeine Wohlbefinden. Folgende Tipps lassen sich leicht umsetzen und problemlos in den Alltag integrieren.

Tipp 1: Regelmäßiges Krafttraining
Muskeln sind aktive Körpermasse. Ein Kilogramm Muskelmasse erhöht den Grundumsatz um bis zu 100 Kalorien pro Tag. Während körperlicher Aktivität erhöht sich die Energieverbrennung der Muskeln nochmals um ein Vielfaches. Nach einem sehr intensiven Krafttraining ist der Grundumsatz für bis zu vier Tage erhöht. So werden auch im Anschluss an das Training noch zusätzlich Kalorien verbraucht. Ein regelmäßiges Krafttraining – zum Beispiel hier in deinem Damen Aktiv Studio Lurup – sorgt deshalb aufgrund des Nachbrenneffekts einerseits und durch einen Zuwachs an Muskelmasse andererseits für einen stetig höheren Energiebedarf. Auch bei moderatem Training.

Tipp 2: Ausdauertraining
Aerobes Ausdauertraining hat im Gegensatz zum Krafttraining einen geringeren Einfluss auf den Grundumsatz. Auch der Nachbrenneffekt ist nicht so hoch wie nach dem Krafttraining: In einer einschlägigen Studie wurde nach intensiven Tempoläufen maximal 9 Stunden lang ein erhöhter Stoffwechsel gemessen. Dennoch spielt Ausdauertraining eine wichtige Rolle, da es sich ohne großen Aufwand regelmäßig durchführen lässt und positive Auswirkungen auf die Körperfunktionen hat: So wird die Atmung kräftiger, die Durchblutung verbessert, das Immunsystem gestärkt und zum Beispiel auch das Herzinfarkt-Risiko deutlich gesenkt.

Tipp 3: Alltägliche Aktivität steigern
Ein punktuelles, wenn auch langes Training, das nur am Wochenende stattfindet, steigert den Stoffwechsel über die Woche gesehen kaum. Daher lohnt es sich, seine Tätigkeiten im alltäglichen Leben zu erhöhen, damit der Kreislauf und damit auch der Stoffwechsel öfter in Schwung kommt. Es macht sich schon bemerkbar, wenn keine Rolltreppen und Aufzüge benutzt werden, Spaziergänge und kleine Umwege auf dem Weg zur oder nach der Arbeit eingeplant werden oder aus alltäglichen Situationen eine Trainingsroutine entsteht: Zum Beispiel beim Zähneputzen Kniebeugen machen, oder die Hausarbeit mit einer gewissen Dynamik verrichten, da das nachweislich mehr Energie verbrennt.

Tipp 4: Sauna
Sauna erhöht den Stoffwechsel, fördert die Regeneration und kann sogar die maximale Sauerstoffaufnahme erhöhen, denn der Körper verbraucht grundsätzlich viel Energie für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur.

Tipp 5: Wechselduschen
Da der Körper sich bei Wechselduschen an die Temperatur „gewöhnen“ muss, verbraucht er Energie. Das kurbelt den Stoffwechsel an und kann bei niedrigem Blutdruck helfen. Je eine Minute ist eine gute Intervalldauer für Wechselduschen.

Tipp 6: Heiße Getränke am Morgen und Kaltes tagsüber
Ein heißer Kaffee oder ungesüßter heißer Tee am Morgen direkt nach dem Aufstehen kurbelt den Fettstoffwechsel an. Tagsüber können kalte Getränke, z. B. Wasser mit viel Eiswürfeln, die in kleinen Schlücken über einen längeren Zeitraum getrunken werden, den Stoffwechsel erhöhen.

Tipp 7: Schlaf
Eine ganze Reihe von Studien belegt, dass Schlafmuffel zu Übergewicht neigen. Bei gleicher Kalorienzufuhr bleiben Ausgeschlafene schlanker. Die Vermutung der Wissenschaftler ist, dass sich der Stoffwechsel durch den Schlafmangel verlangsamt.

Tipp 8: Regelmäßige Mahlzeiten
Mehrere kleinere Mahlzeiten halten den Stoffwechsel nachhaltig auf einem höheren Niveau als wenige üppige Mahlzeiten. Bleiben Mahlzeiten für längere Zeit aus, sinkt der Stoffwechsel langsam ab, um für eventuelle Versorgungsengpässe vorbereitet zu sein. Gleichzeitig steigt die Bereitschaft, zugeführte Energie als Körperfett einzulagern.

Tipp 9: Viel Wasser trinken
Eine gute Hydration des Körpers verstärkt den Stoffwechsel und ist für die Leistungsfähigkeit wichtig. Normalerweise werden 2 Liter Wasser pro Tag empfohlen. Bei der heute üblichen Ernährung mit viel Fleisch, Wurst, Süßigkeiten, stark gewürzten Fertiggerichten, Teig- und Backwaren aus Auszugsmehlen empfiehlt es sich jedoch, deutlich mehr zu trinken, um den Stoffwechsel auch wirklich anregen zu können.

Tipp 10: Schärfe
Auch mit Chillischärfe gewürztes Essen regt mit seinem Capsaicin die Fettverbrennung an. Capsaicin induziert die sogenannte Thermogenese, bei der der Körper Energie in Wärme umwandelt, wodurch sich die Körpertemperatur erhöht. Das Schwitzen beim Essen scharfer Lebensmittel ist also ein Zeichen für erhöhte Stoffwechselvorgänge.

Fit in den Herbst –
Mit Krafttraining das Immunsystem stärken

Mit dem Herbst beginnt so langsam die kälter werdende Jahreszeit. Dann gilt es, noch einmal die Abwehrkräfte auf Vordermann zu bringen und sich so gegen das herannahende Schmuddelwetter zu wappnen.

Das geht nicht nur, indem man auf ausreichend Schlaf achtet, wenig Alkohol trinkt, eine einseitige Ernährung vermeidet, sich dem Wetter angemessen kleidet und durch gründliches Händewaschen Erkältungserreger fernhält. Auch regelmässiges Krafttraining – zum Beispiel bei uns in deinem Damen Aktiv Studio in Lurup – hilft dabei, Abwehrkräfte zu trainieren und fit und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Einerseits wird durch Krafttraining effektiv Stress jeglicher Art abgebaut, was das Immunsystem stärkt und ein wichtiger Schlüssel für eine gute Immunabwehr ist. Denn während bei akutem Stress nur die spezifische Abwehr gedrosselt wird, leidet bei chronischem Stress sowohl die spezifische als auch die unspezifische Immunabwehr. Es teilen sich nicht nur die spezifischen Immunzellen langsamer, sondern auch weiße Blutkörperchen, Fresszellen und NK-Zellen. Die Gesamtzahl und Aktivität der Immunzellen im Blut sinkt, die Immunabwehr ist dadurch geschwächt.

Andererseits fördert laut Sportmedizinern der Universität Bielefeld moderates Krafttraining – schon bei zwei Trainingseinheiten die Woche – den gesamten Muskelapparat. Und das macht sich bemerkbar: Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine gut trainierte Muskulatur gesund und leistungsfähig macht, das Immunsystem auf natürliche Weise stärkt und so aktiv das Krankheitsrisiko verringert. Egal in welchem Alter. Krafttraining stärkt das Immunsystem also sogar doppelt. Und so lässt sich ein hoffentlicher „Goldener Herbst“ am besten genießen.

Lecker ins Wochenende –
Power-Frühstück Banana Pancake

Er schmeckt nach Sommer, ein bißchen nach Urlaub. Auf jeden Fall aber nach einem guten Start in den Tag. Sogar Surf-Singer-Songwriter Jack Johnson hat ihm ein Lied gewidmet: Die Rede ist vom Banana Pancake, dem Bananen-Pfannkuchen. Mit Kichererbsenmehl aus dem Drogerie-Markt oder dem Asia-Laden gibt’s durch eine extra-Portion Protein dann noch ein Upgrade für dieses tolle Power-Frühstück. So schmeckt der Start ins Wochenende und vor dem Training in deinem Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup gleich doppelt gut.

Das ist drin/Portion

  • Kalorien: 284 kcal
  • Protein: 13 g
  • Fett: 12 g
  • Kohlenhydrate: 32 g

So lange dauert’s

  • Vorbereitung: 5 min
  • Kochzeit: 10 min

Das brauchst du für 2 Portionen

  • 1 reife Banane
  • 60 g Kichererbsenmehl
  • 80 ml Wasser
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Öl zum Ausbacken

So geht’s

  1. In einer Schüssel Kichererbsenmehl mit dem Backpulver, Vanillezucker und Salz vermischen. Wasser und das Ei hinzugeben und mit einem Schneebesen klümpchenfrei verrühren.
  2. Die Banane in dünne Scheiben schneiden.
  3. Öl bei mittlerer Hitze in einer kleinen Pfanne erhitzen. Den Teig portionsweise ausbacken. Dafür so viel Teig in die Pfanne geben, dass der Pfannenboden komplett bedeckt ist. Darauf Bananenscheiben verteilen, mitbacken. Den Pfannkuchen von beiden Seiten goldbraun backen. Guten Appetit.