Das richtige Aufwärmen vor dem Training

Eigentlich weiß es jeder: Vorm Sport bitte aufwärmen. Ganz egal, ob du bei uns in deinem Damen Aktiv Studio Lurup oder draußen an der frischen Luft trainierst. Denn wer sich aufwärmt, verringert sein Verletzungsrisiko und erhöht seine Leistungsfähigkeit.

Was passiert beim Aufwärmen?

Aufwärmen bedeutet tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes zunächst eine Erhöhung der Körperkerntemperatur. Durch die mit dem Warm-Up einhergehende gesteigerte Aktivität wird das Herz- und Kreislaufsystem zur Mehrarbeit animiert. Die Durchblutung der Muskeln wird somit verbessert, was diese wiederum mit mehr Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Der gesamte Stoffwechsel beschleunigt sich. Dazu benötigt der Körper allerdings auch mehr Sauerstoff, die Atemfrequenz steigt an. Parallel dazu wird die Blutmenge erhöht und Knorpelgewebe mit zusätzlichem Wasser versorgt, was deren Elastizität steigert.

Warum ist Aufwärmen wichtig?

Was im Körper beim Warm-Up passiert, hat zwei direkte positive Auswirkungen auf das Training: Die Verletzungsgefahr für Muskeln, Knorpeln und Sehnen nimmt signifikant ab, und gleichzeitig steigt die Leistungsfähigkeit an. Studien haben tatsächlich einen Leistungszuwachs von bis zu sieben Prozent belegt.

Wie geht es am besten?

  • Wärm Dich langsam mit allmählich steigender Intensität auf.
  • Weniger als 8 bis 10 Minuten sollten es nicht sein.
  • Rufe maximal 50 % der Leistungsfähigkeit ab.
  • Vor jeder Kraft-Übung einen Satz mit wenig Gewicht machen.
  • Bei einem Wettkampf: Maximal 5 Minuten Pause zwischen Warm-Up und Start.

Mit Fitnesstraining Entzündungen vorbeugen

In einer groß angelegten Studie über die Effekte von Sport auf das menschliche Immunsystem haben Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln und der Uniklinik Köln gezeigt, dass Sport eine entzündungshemmende Wirkung besitzt.

Viele Erkrankungen in den Industrieländern, wie z.B. Herz- Kreislauferkrankungen, Krebs und Diabetes entstehen unter anderem infolge chronischer Entzündungsprozesse. Seit längerem ist bekannt, dass körperliche Inaktivität und Übergewicht chronische Entzündungsprozesse fördern. Ein gesunder Lebensstil mit sportlicher Betätigung – zum Beispiel bei uns im Damen Aktiv Studio Lurup – wirkt hingegen vorbeugend. Die dem zugrunde liegenden biologischen Mechanismen sind bisher nur teilweise bekannt. Die Forschungsergebnisse der nun veröffentlichten Studie belegen die positiven Effekte körperlicher Aktivität für die Gesundheit des Menschen.

Die Kölner Forscher konnten nachweisen, dass intensive, regelmäßige sportliche Betätigung zu einem Anstieg von entzündungshemmenden Immunzellen, den sogenannten regulatorischen T-Zellen führt. Im Rahmen der Studie untersuchten sie Blutproben von jungen Eliteathleten – unter anderem auch der deutschen Hockey-Olympiamannschaft – und verglichen diese mit Proben von jungen und gesunden, aber untrainierten Probanden. Die Analyse der Daten ergab, dass die Frequenz der regulatorischen T-Zellen in Abhängigkeit von der körperlichen Fitness der Probanden zunahm. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass körperliche Aktivität durch eine Steigerung regulatorischer T-Zellen entzündungshemmende Effekte erzielt.

Richtig trinken beim Sport

Ob beim Training draußen in der Natur, zu Hause oder in deinem Damen Aktiv Studio Lurup: Die richtige Flüssigkeitszufuhr ist besonders wichtig. Und doch spielt sie bei vielen Sportlern nur eine untergeordnete Rolle. Gerade Kraftsportler trinken während des Trainings häufig kaum oder zu wenig. Und auch Ausdauerathleten greifen oftmals erst dann zur Trinkflasche, wenn es zu spät ist: Wenn sie Durst bekommen. Denn der Durst ist eine Warnung, dass bereits ein akuter Flüssigkeitsmangel vorliegt. Doch nicht nur deswegen ist das richtige Trinken wirklich wichtig, wie folgende Fakten verdeutlichen:

  1. Gehirn, Herz, Lunge und eben die Muskulatur reagieren besonders empfindlich auf Wasserverlust
  2. Jeden Tag verliert der Mensch – auch ohne Sport zu treiben – ungefähr 2,5 Liter Wasser.
  3. Bei mittlerer Aktivität verliert der Körper 0,5 bis 1 Liter Schweiß pro Stunde. Bei starker Aktivität in Hitze kann der Verbrauch auf bis zu 3 Liter pro Stunde steigen.
  4. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 2% des Körpergewichts (1,4 Liter bei 70 Kg Körpergewicht) führt zu einer Verminderung des Sauerstofftransports in die Muskeln. Diese ermüden schneller und sind weniger leistungsfähig. Beim Sport kann ein Flüssigkeitsverlust von 1 Liter zu einem Leistungsabfall von 10 Prozent führen.
  5. Mit dem Schweiß verliert der Körper auch Mineralstoffe (sogenannte Elektrolyte), die er nicht selber herstellen kann. Deswegen muss diese mit der Nahrung oder mit Getränken wieder zugeführt werden. Eine Unterversorgung beim Sport bringt eine Minderung der Muskelkraft und kann zu Krämpfen führen.

Richtig trinken

Mit folgenden Tipps ist man, was das Trinken angeht, auf der sicheren Seite:

  1. Vor dem Sport ca. 0,5 Liter trinken
  2. Während des Sports alle 20 Minuten ca. 0,1 bis 0,2 Liter; pro Stunde also 0,5 bis 1 Liter trinken.
  3. In kleinen Schlucken trinken.
  4. Eiskalte Getränke vermeiden. Ideal sind Temperaturen von 5 bis 10 Grad.
  5. Flüssigkeitshaushalt sofort nach dem Sport ausgleichen.

Was sind die besten Getränke vor, während und nach dem Sport?

Die Antwort ist ganz einfach: Alle Getränke, die neben der reinen Flüssigkeit auch noch die durch das Schwitzen verlorenen Elektrolyte beinhalten. Das wäre zum Beispiel bei Mineralwasser der Fall. Aber auch die meisten Mineraldrinks, die in Fitness-Studios angeboten werden, erfüllen diesen Zweck. Am besten darauf achten, dass möglichst kein Zucker enthalten ist. Die vielfach gepriesene Apfelsaftschorle ist zurecht als Fitness-Getränk beliebt, kann aber auch – je nach Mischung – zusätzliche Kalorien durch den Fruchtzucker mitbringen. Und auch das Trinkwasser aus dem Hahn ist für die Flüssigkeitszufuhr ok.

Wie viel muss ich trinken?

Der persönliche Flüssigkeitsbedarf kann auch individuell bestimmt werden. Das geht so:
Vor und nach dem Sport wiegen. Die Differenz in Kilogramm plus der Menge der während der Aktivität zugeführten Flüssigkeit entspricht dem Flüssigkeitsverlust in Litern.

Beispiel:
Gewicht vor dem Training: 80,0 kg
Gewicht nach dem Training: 79,0 kg
Getränke während des Trainings: 0,5 Liter
Flüssigkeitsbedarf pro Training: 1,5 Liter.

 

Fitnessrezept: Kichererbsen mit Hüttenkäse

Kichererbsen sind mehr als Hülsenfrüchte mit lustigem Namen. Sie wirken sich sehr positiv auf die Verdauung, das Herz-Kreislaufsystem und den Blutzuckerspiegel aus. Seit etwa 8000 Jahren werden die kleinen Nährstoffbomben bereits verzehrt, denn in ihnen stecken jede Menge Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie sind reich an B-Vitaminen und Ballaststoffen. Kurzum: Sie sind die perfekte Wahl für gesundheitsbewußte Feinschmecker. Weitere Tipps für eine gesunde Ernährung erhaltet ihr beim Ernährungscoaching bei uns im Damen Aktiv Studio in Lurup.

Das ist drin/Portion:

  • Kalorien: 313 kcal
  • Protein: 20 g
  • Fett: 18 g
  • Kohlenhydrate: 16 g

So lange dauert’s:
Vorbereitung: 5-10 min.
Kochzeit: – min.

Das brauchst Du für 1 Portion

  • 1 kleine Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240 g)
  • 100 g Tomaten
  • 1/2 Biozitrone, Saft und Abrieb
  • ½ Packung Hüttenkäse (100 g)
  • 2 TL Sesamsamen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Zweige Thymian
  • 1 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer

So geht’s:

Eine Pfanne erhitzen. Einen EL Öl zugeben und die abgetropften Kichererbsen zusammen mit 2 angedrückten Knoblauchzehen und dem Thymian bei mittlerer Hitze ca. 5 min braun braten.
Währenddessen eine Bio-Zitrone heiß abwaschen. Den Saft und Abrieb einer Zitronenhälfte zusammen mit dem Hüttenkäse und Sesam verrühren.
Tomaten waschen, halbieren und auf einem Teller anrichten.
Die gebratenen Kichererbsen auf den Teller geben, den Hüttenkäse zugeben und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Guten Appetit!

Mit Krafttraining effektiv und schnell abnehmen

Wer beim Abnehmen auf Krafttraining  –zum Beispiel hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup – setzt, trifft die richtige Entscheidung. Durch das Krafttraining wird sowohl der Stoffwechsel gefördert, als auch der Körper hormonell auf das Abnehmen optimal eingestellt, ohne dass Muskulatur verloren geht. So werden Kalorien effektiver verbrannt als mit reinem Cardiotraining. Darüber hinaus birgt das Training für den Muskelaufbau weitere positive Auswirkungen für unsere Gesundheit: Es stärkt das Herz-Kreislauf-System, verbessert die Blutwerte, verleiht den Knochen mehr Stabilität, beugt Rückenschmerzen vor und hilft sogar bei depressiven Verstimmungen. Kurzum: Krafttraining ist ein sportlicher Tausendsassa. Hier sind die fünf besten Argumente für das Abnehmen mit Krafttraining.

1. Krafttraining beschleunigt den Fettabbau Komplexe Übungen beim Krafttraining verbrennen mehr Kalorien als eine Session auf dem Laufband, da zur selben Zeit mehrere große Muskelgruppen trainiert und so noch schneller Erfolge erzielt werden. Durch den Muskelaufbau erhöht sich wiederum der persönliche Grundumsatz. Das ist auf Dauer effektiver als jede Diät!

2. Je mehr Muskeln, desto höher der Kalorienverbrauch Da die Muskelmasse den täglichen Grundumsatz beeinflusst, verbraucht man bei mehr Muskeln auch mehr Kalorien, ohne etwas dafür aktiv zu tun.

3. Muskeltraining ist ein wahrer Stoffwechsel-Booster
Selbst wenn kein Training stattfindet, verbrennt der Kraftsportler mehr Kalorien. Direkt nach einem intensiven Krafttraining muss der Körper mit der „Reparatur“ der Muskeln beginnen und neue Muskelmasse bilden. Dieser Prozess dauert je nach Trainingsintensität mehrere Stunden an und sorgt dafür, dass man auch beim Entspannen auf der Couch weiter abnimmt. Dieser sogenannte Nachbrenneffekt ist beim Krafttraining deutlich höher als beim Ausdauertraining mit mittlerer Intensität.

4. Krafttraining verbessert das eigene Körpergefühl
Krafttraining ist das Instrument, mit dem der Körper nach eigenem Gusto geformt werden kann. Schließlich stehen über 650 Muskeln zur Auswahl – die individuell trainiert – das Aussehen beeinflussen und somit auch das eigene Körpergefühl verbessern.

5. Krafttraining ist ein Jungbrunnen Bereits ab dem 40. Lebensjahr baut der Körper kontinuierlich Muskulatur ab. Um aber auch im hohen Alter mobil zu bleiben, muss der Prozess des Muskelabbaus gebremst werden. Dies geschieht durch gezieltes Krafttraining.

Mit Ausdauertraining Bluthochdruck senken

Man sieht ihn nicht, man spürt ihn nicht – bis es zu spät ist! Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine unterschätzte, oft unbemerkte und gleichzeitig weit verbreitete Krankheit. Er ist einer der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Soweit die schlechten Nachrichten.

Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Regelmäßiges Ausdauertraining senkt nachweislich den Blutdruck – und zwar so effektiv, dass bei Menschen, die deswegen in Behandlung sind, oftmals die Medikamentendosis gesenkt werden kann. Gleichzeitig wirkt regelmäßiges Ausdauertraining auch präventiv, sprich: Wer trainiert, senkt sein persönliches Risiko an Bluthochdruck zu leiden.

Dazu haben wir im Damen Aktiv Studio hier in Lurup die passenden Geräte und die perfekte Betreuung. Bei Fragen zu Bluthochdruck sprich dein Trainerinnenteam im Damen Aktiv Studio Lurup an. Wir helfen dir gern weiter.

Gesunde Genussrezepte:
Low-Carb-Erdbeerkuchen

Momentan ist Erdbeerzeit. Und nur, weil die hart antrainierte Figur in Form bleiben soll, bedeutet das nicht, auf leckeren Erdbeerkuchen verzichten zu müssen. Wir haben das perfekte Rezept für den fruchtig delikaten Kuchengenuss ohne Reue. Kein Mehl, kaum Zucker und trotzdem jede Menge Geschmack! Wer will, süßt mit Honig oder Süßstoff nach. Viel Spaß beim Nachbacken und vor allem beim Genießen. Weitere Tipps für eine gesunde Ernährung gibt es auch wieder bei euren Ernährungsexpertinnen in eurem Damen Aktiv Studio in Lurup.

Das ist drin/Portion:

• Kalorien: 178 kcal • Protein: 15 g • Fett: 10 g • Kohlenhydrate: 10 g

So lange dauert’s:

• Vorbereitung: 10 min • Backzeit: 35 min

Das brauchst Du für 4 Portionen

• 3 Eier, getrennt • 60 g Hüttenkäse 0,8% Fett (200 g) • 100 g Magerquark • 3 TL Vanillezucker • 1 EL Zitronensaft • Abrieb von ½ Zitrone •¼ TL Backpulver • 300 g Erdbeeren • 1 Päckchen Agartine (10 g) • 5 g Pistazien

So geht’s:

1. Backofen auf 150°C vorheizen (Ober-/Unterhitze).

2. Eier trennen: das Eiweiß in ein hohes Rührgefäß, das Eigelb in eine breite Schüssel geben.

3. Eiweiß sehr steif schlagen.

4. Eigelb mit Hüttenkäse, Vanillezucker, Zitronensaft- und -Abrieb sowie Backpulver schaumig schlagen.

5. Eiweiß portionsweise unter die Eigelbmasse heben, anschließend in eine mit Backpapier ausgelegte kleine Springform (Durchmesser 20 cm) geben und ca. 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

6. Nach dem Backen den Kuchenboden sofort aus der Backform nehmen, das Backpapier entfernen und auf einem Küchenrost vollständig abkühlen lassen.

7. Erdbeeren waschen und gründlich abtrocken, 3 Erdbeeren zur Seite legen, den Rest halbieren und damit den Kuchenboden belegen, die Schnittfläche nach oben.

8. 3 Erdbeeren und etwas Wasser mit Hilfe eines Stabmixers pürieren, mit Wasser auf 200 Milliliter auffüllen und in einem kleinen Topf aufkochen. Agartine unter Rühren hinzufügen und 2 Minuten kochen lassen, Quark unterrühren und die Masse auf den Kuchen geben. Mit Pistazien bestreuen und servieren.

Frust vermeiden – Muskeln richtig aufbauen

Man trainiert und trainiert, aber die Muskeln wollen nicht so richtig werden? Wem das bekannt vorkommt, ein kleiner Trost vorweg: Das Phänomen vom ausbleibenden Effekt, die Muskeln endlich so wachsen zu sehen, wie man möchte, ist kein Einzelfall, sondern dürfte den meisten Sporttreibenden bekannt sein. Mit diesen fünf Tipps klappt es aber bestimmt.

1. Häufigkeit des Trainings beachten
Der Trainingsplan für ein Muskelaufbauprogramm sollte sinnvoll zusammengestellt sein. Hier gilt die Devise: Nicht alles auf einmal! Es ist wichtig, dass eine Trainingseinheit nicht zu lange dauert, sodass man den Trainingsplan in zwei- bis drei Trainingstage aufteilen sollte. So trainiert man an einem Trainingstag den Trizeps, die Brust- und Bauchmuskultar, während man sich am nächsten Trainingstag dem Bizeps und den Schultern widmet. Tag drei gehört dann dem gesamten Unterkörper zum Beispiel. Wer so trainiert, schafft ausreichend Regenerationszeit, was für die Muskulatur wichtig ist.

2. Verletzungen vermeiden

Aufwärmen ist immer Pflicht! Eine aufgewärmte Muskulatur ist deutlich weniger anfällig für Verletzungen. Aber unbedingt auch die richtige Technik beim Durchführen der Übungen beachten. Hier lauert ansonsten die Gefahr, dass sich Fehler einschleichen, die das Verletzungsrisiko erhöhen!

3. Richtig regenerieren
Insbesondere beim Muskelaufbautraining ist die Regeneration besonders wichtig. Regeneration bedeutet, eine Ruhephase zu ermöglichen und die trainierte Muskulatur sich erholen zu lassen. Am besten man gibt dem Muskel mindestens drei Tage Zeit, bis man ihn wieder trainiert.

4. Die richtige Ernährung
Für den Muskelaufbau ist die Ernährung sehr wichtig. Ohne eine ausreichende Zufuhr der richtigen Nährstoffe hat der Körper nicht genügend Substanz, um Muskulatur aufbauen zu können. Hier spielt die Zufuhr von Proteinen und Mikronährstoffen, Vitaminen und Mineralien ein wichtige Rolle. Allerdings sind Proteine nicht gleich Proteine! Ein bis zwei Gramm pro Kilo Körpergewicht sind täglich notwendig, um gezielt Muskulatur aufbauen und halten zu können.

5. Ausdauersport dosieren
Ausdauersport ist grundsätzlich kein Hindernis für einen gezielten Muskelaufbau. In der sogenannten Massephase jedoch, wo es darum geht, Muskelvolumen zu erzielen, kann es bremsend wirken. Der Grund: Der Körper kann sich nicht nur um den Muskelaufbau kümmern, sondern er muss seine Energie auch in das Training der Ausdauer und die daraus folgenden Herz-Kreislauf-Prozesse stecken. Jedoch in der Definitionsphase unterstützt das Ausdauertraining wiederum, die erarbeitete Muskulatur sichtbar werden zu lassen. Ausdauersport sollte also dosiert angewendet werden. Am besten lässt du dich demnächst von deinem Experteninnenteam hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup dazu einmal beraten.

 

Hygienekonzept

UPDATE:
Ab dem 09.08.2021 entfallen die Anmeldungen für das Flächentraining unter der Woche, von montags bis freitags. Am Wochenende bitte weiterhin anmelden!
Für die anderen Bereiche bleiben die Vorab-Anmeldungen bestehen.

 

Ihr Lieben,
wir freuen uns, euch wieder im Studio begrüßen zu dürfen! Es gelten vorübergehend noch folgende behördliche Auflagen:

Voraussetzung für das Training ist aktuell noch, dass einer der folgenden schriftlichen Nachweise vorgelegt wird, aus dem euer Name, das Ergebnis sowie das Testdatum hervorgehen müssen:

  • Einen Nachweis über einen negativen Coronatest (Schnelltest max 24h/ PCR-Test max. 48h).
  • Einen Nachweis eines vollständigen Impfschutzes, wobei die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegen muss.
  • ODER falls du genesen bist, ein namentlicher Nachweis darüber.

Die Teilnahme an Kursen ist z.Zt. nur mit vorheriger Anmeldung möglich, da eine reduzierte Teilnehmerzahl vorgeschrieben ist.

Wenn ihr euch krank fühlt, Fieber, Atembeschwerden oder Husten habt, oder wenn ihr in den letzten zwei Wochen in Kontakt mit einer Person mit Verdacht auf oder bestätigtem Fall von COVID-19 waren, müsst ihr bitte zu Hause bleiben.
Bei Betreten des Studios bitte die Hände desinfizieren.

Die Umkleiden und Duschen sind nutzbar. Wir bitten euch jedoch, kommt bitte, wenn möglich, bereits in Sportkleidung zum Training, da auch die Personenzahl in der Umkleide und Dusche begrenzt ist. Es sind nur 3 Personen gleichzeitig in der unteren Umkleide möglich.

Der vorgegebene Mindestabstand von 2,5 Metern ist jederzeit im gesamten Studio einzuhalten.

Bitte haltet die Husten-Nies-Etikette in die Armbeuge, oder ins Einmaltaschentuch ein (Heuschnupfenzeit…)

Bitte bringt zum Training je ein großes Handtuch für die Geräte und die Matten-, und ein kleines Handtuch um den Schweiß zu tupfen mit.

Zum Yoga bitte, wenn möglich, die eigene (Yoga-) Matte mitbringen, um maximale persönliche Hygiene zu gewährleisten.
Gemeinschaftliches Training mit Körperkontakt ist untersagt.

Bitte desinfiziere deine Hände, sobald du das Studio betrittst und auch die Geräte, die du benutzt hast, eigenständig nach jeder Nutzung.

Das Tragen von Masken ist im gesamten Studio erforderlich. Ausschließlich unmittelbar im Kurs oder bei deinem Training am Gerät kann darauf verzichten werden.

Für Sauna und Dampfbad bitte beim Team anmelden.

Die Solarien und der Wellness- und Ruhebereiche sind wieder nutzbar.

Shakes dürfen nur außer Haus, to go, konsumiert werden.

Anpassungen der Verhaltensauflagen werden wir vornehmen, sofern dies geboten ist bzw. behördlich gefordert wird.
Aufgrund der behördlichen Auflagen sind wir verpflichtet, im Falle einer nachgewiesenen Infektion, die Infektionsketten nachzuweisen. Aus diesem Grund können wir euch nur dann Zutritt ins Studio gewähren, wenn ihr euch damit einverstanden erklärt, dass wir im Falle des Bestehens einer gesetzlichen Verpflichtung eure personenbezogenen Daten, d.h. den Namen, Vornamen und Telefonnummer (bzw. wenn uns diese nicht bekannt ist die Adresse) an die zuständige Behörde weitergeben dürfen.

Dieses Einverständnis erklärt ihr mit dem Check-In in unserem Studio, mit eurer Mitgliedskarte.

Hier sind Links zu Testzentren:
Apotheke am Eckhoffplatz: LINK
Drive in Testzentrum an der Barclaycard Arena: LINK
Testzentrum Eidelstedt beim SVE, Furtweg 51, 22523 Hamburg: LINK
Teststation Grandkuhlenweg real-Parkplatz, 22549 Hamburg: LINK
Stadtzentrum Schenefeld: LINK
Herz Apotheke, Industriestraße 1B,22869 Schenefeld: LINK

Infos Rehasport

Liebe Rehasport-Teilnehmerinnen,

Aufgrund der Vorgaben zur Corona-Pandemie sind folgende Punkte wichtig und einzuhalten:

Aufgrund der Abstandsregel ist nur eine begrenzte Personenzahl pro Kurs möglich. Daher muss vorab eine Anmeldung erfolgen. Erstmal kann man sich nur für 1x pro Woche anmelden (falls man normalerweise 2x auf der VO pro Woche hat) und nach Teilnahme am Kurs, kann sich dann erneut für die Folgewoche angemeldet werden.

Erscheint bereits in Sportkleidung (bis auf Sportschuhe), da ein Umziehen in der Umkleide aufgrund der Abstandsregel kaum möglich ist.

Zudem muss eine Maske beim Eintreten getragen werden, welche bis in den Kursraum getragen wird. Dann kann sie abgelegt werden. Sollte ein Attest vorhanden sein, dass man von der Maskenpflicht befreit ist, muss dieses hier vor Ort gezeigt werden.

Zusätzlich bitten wir euch, aus gesundheitlich-organisatorischen Gründen, erst 10 Minuten vor Kursbeginn zu erscheinen, bzw. ggf. draußen zu warten.

Bitte bringt ein großes Duschhandtuch (mind. 67 x 140) zum Auflegen auf die Matten mit

Vereinbarte Rehasport-Termine, welche im Falle des nicht-Erscheinens nicht mindestens 24 Stunden zuvor abgesagt wurden, werden mit 5 Euro privat in Rechnung gestellt

Personen, die erkrankt sind und/oder Verdachtssymptome (Fieber, Husten, Halsschmerzen, Geschmacks-/Geruchsstörungen, Atembeschwerden) aufweisen, sind vom Rehasport ausgeschlossen. Gleiches gilt für Personen, die weniger als 14 Tage zuvor aus einem Risikogebiet gemäß RKI zurückgekommen sind oder Kontakt mit einem positiv Getesteten hatten.

Mit Krafttraining gegen Rückenerkrankungen-
Warum Muskelaufbau Beschwerden vorbeugt

Um zu verstehen, warum ein angemessener Muskelaufbau im Bereich des Rückens so wichtig ist, muss man sich zunächst vergegenwärtigen, welche Erkrankungen in dieser Region überhaupt vorhanden sind, und wie diese entstehen. Bis zum 50. Lebensjahr entwickeln heutzutage etwa 75 % aller Menschen zeitweilig Wirbelsäulenerkrankungen bzw. Beschwerden. Diese umfassen sowohl einfache Kreuzschmerzen und den sogenannten Hexenschuss als auch die gravierendste Form: den Bandscheibenvorfall. Häufig sitzende Tätigkeiten im Beruf und eine mangelnde Bewegung in der Freizeit können Hauptgründe für diese Beschwerden und Krankheiten sein.
 Wie aber entstehen nun solche Rückenbeschwerden auf anatomischer Ebene?

Beim Lumbago, also dem umgangssprachlichen „Hexenschuss“, kommt es infolge einer „falschen Bewegung“ durch verspannte Muskulatur in der Steißregion oder durch das Anheben einer zu schweren Last. Dabei werden die austretenden Nerven (besonders häufig die des Ischiasnervs) durch den Wirbel gequetscht, was zu starken Schmerzen und einer eingeschränkten Beweglichkeit führt. Wenngleich auch sehr schmerzhaft und unangenehm, vergeht der Schmerz meist von selbst, und es bleibt keine weitere Beeinträchtigung.

Im schlimmsten Fall können Bandscheibenvorfälle neben starken Schmerzen auch Lähmungen von Körperregionen nach sich ziehen. Dabei kann ein Teil der Bandscheibe, die als „Polster“ zwischen zwei Wirbeln liegt, in den Kanal des Rückenmarks entweichen und dort die Nerven zusammendrücken. Starke Schmerzen und Lähmungen in Regionen unterhalb des Vorfalls sind die Folge. Bandscheibenvorfälle können in der gesamten Wirbelsäule auftreten, wobei besonders Vorfälle im Bereich der Halswirbelsäule mit gravierenden Ausfallerscheinungen verbunden sind. Bei dieser Art des Bandscheibenvorfalls hilft meist nur eine schnelle Operation bei der Teile der Bandscheibe entfernt werden müssen.

Grundsätzlich besteht kein hundertprozentiger Schutz gegen eine schwerwiegende Wirbelsäulenerkrankung, so kann ein austrainierter Sportler diese ebenfalls bekommen, nur ist das Risiko bedeutend geringer.
 Zunächst sollte das eigene Körpergewicht kontrolliert werden. Übergewicht stellt eine Dauerbelastung für die Bandscheiben dar, so dass eine Reduktion grundsätzlich von Vorteil ist und dem Risiko eines Bandscheibenvorfalls entgegenwirkt. Regelmäßiges und gezieltes Training der Rückenmuskulatur insbesondere durch Krafttraining – hoffentlich bald auch wieder hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup – kann nachweislich die Wirbelsäule entlasten. Hierbei sind besonders die Muskeln, die der Wirbelsäule anliegen, die autochthone Rückenmuskulatur, zu erwähnen. Eine sportliche Lebensweise kann somit auf vielerlei Hinsicht einen gesunden Rücken unterstützen. Ebenfalls wichtig sind eine richtige Matratze sowie ein rückenfreundlicher Arbeitsplatz.