Neu – besser – Kieser!

Endlich sind die langerwarteten neuen Geräte da! Die Geräte heißen eigentlich Medx und kommen ursprünglich aus den USA, wo sie von Arthur Jones entwickelt wurden. Werner Kieser hat die Lizenzen für die Geräte erworben und diese in der Schweiz weiter entwickelt. Kieser selbst kam durch eine Sportverletzung zum Krafttraining. Seine Geräte sind speziell für therapeutische Zwecke geeignet. Aus diesem Grund ist auch eine Einweisung durch Fachpersonal nötig. Bitte habt Geduld, wenn nicht jeder gleich alle Geräte erklärt bekommen kann. Aber dafür werdet ihr, und vor allem eure Gesundheit davon profitieren.

Wir haben für euch Geräte zur Kräftigung von Beinen, Bauch, Rückenstrecker, Großer Rückenmuskel, Brust und Halswirbelsäule.

Trainingsinfo für die Geräte:
Es eine einfache Regel für das Training: langsam und konzentriert trainieren! Je Bewegungsrichtung 5 Sekunden plus 1 Sekunde Haltezeit am Wendepunkt.
Die Anzahl Trainings pro Woche richtet sich nach der Regeneration der Muskulatur. Im Normalfall braucht der Muskel ca. 48 – 96 Stunden, bis er sich vollständig erholt hat. Wird das Training zu früh wieder aufgenommen, so wird der Trainingsfortschritt gestoppt oder sogar ein Rückschritt kann die Folge sein. Nicht die Vielzahl der Trainings pro Woche beeinflusst den Fortschritt, sondern die richtige Dosierung und die Intensität.

Öffnungszeiten Feiertage

Bitte beachtet unsere geänderten Öffnungszeiten über die Feiertage!

Sonntagm 24.12.17 Heiligabendgeschlossen
Montag, 25.12.17 1.Weihnachtstaggeschlossen
Dienstag, 26.12.17 2.Weihnachtstaggeschlossen11-16 Uhr (ohne Kurse)
Sonntag 31.12.17
Silvester geschlossen
Montag 01.01.18Neujahrgeschlossen

Ausdauertraining gegen Bluthochdruck

Man sieht ihn nicht, man spürt ihn nicht – bis es zu spät ist! Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine unterschätzte, oft unbemerkte und gleichzeitig weit verbreitete Krankheit. Er ist einer der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Soweit die schlechten Nachrichten …

Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Regelmäßiges Ausdauertraining senkt nachweislich den Blutdruck – und zwar so effektiv, dass bei Menschen, die deswegen in Behandlung sind, oftmals die Medikamentendosis gesenkt werden kann. Gleichzeitig wirkt regelmäßiges Ausdauertraining auch präventiv, sprich: Wer trainiert, senkt sein persönliches Risiko an Bluthochdruck zu leiden.

Dazu haben wir im Damen Aktiv Studio hier in Lurup die passenden Geräte und die perfekte Betreuung. Bei Fragen, wie du mit Bluthochdruck umgehen solltest, hilft das Trainerteam im Damen Aktiv Studio Lurup gern weiter.

Von guten und bösen Fetten …

Fett – kaum ein anderer Nährstoff hat ein so schlechtes Image. Doch aufgepasst Sportsfreunde: Fett ist nicht gleich Fett, es gibt gute und böse Fette. Es reicht also nicht aus, den Fettgehalt einzelner Nahrungsmittel zu kennen. Entscheidend ist vielmehr, welche Fette wir zu uns nehmen – und welche davon eben eher schlecht oder gut für uns sind. Und auf ganz bestimmte Fette kann unser Körper sogar überhaupt nicht verzichten.

Du hast Fragen zu deiner Ernährung. Du wünschst eine Ernährungsberatung? Sprich dein Trainerteam hier im Damen Aktiv Studio in Lurup  an oder vereinbare gleich hier online einen Termin.

Gute und schlechte Fette

Es gibt also verschiedene Fettarten, die sich grob gesagt in drei Kategorien einordnen lassen: Gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Doch was genau ist der Unterschied zwischen den Fettsäuren und welche Fette sind für ihr schlechtes Image verantwortlich? Die Übeltäter sind schnell gefunden: Gesättigte Fettsäuren, die mit Ausnahme von Kokos- und Palmfett immer tierischen Ursprungs sind. Es gilt mittlerweile als wissenschaftlich bewiesen, dass zu viel tierisches Fett das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen massiv ansteigen lässt. Zum Glück gibt es ja noch die deutlich gesünderen einfach und mehrfach gesättigten Fettsäuren: Sie senken den Blutfettspiegel, indem Cholesterin abgebaut wird, beugen der Bildung von Blutgerinnseln vor und verringern sogar das Krankheitsrisiko für Herz und Kreislauf. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind etwa in Oliven- und Rapsölen, Avocados sowie Nüssen und Samen enthalten. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren finden sich zum Beispiel in vielen pflanzlichen Fetten, wie Nüssen, Sonnenblumenöl oder Distelöl und besonders in fettreichen Kaltwasserfischarten wie Hering, Lachs, Thunfisch oder Makrele.

Ohne Fett kein Leben

Die mehrfach und einfach ungesättigten Fettsäuren sind aber nicht nur gesund. Einige davon braucht der menschliche Körper sogar unbedingt ­– kann sie aber nicht selbst herstellen. Sie dienen unter anderem als wichtiger Baustein der Zellerneuerung, des Immunsystems und diverser Hormone. Für Sportler sind dann die so genannten Omega-3-Fettsäuren darüberhinaus wichtig, damit sich strapazierte Muskeln durch den beschleunigten Abbau von Milchsäure schneller erholen. Nach dem Sport im fit.as.well Fitnesstudio lohnt sich dann besonders der Griff zu fettreichen Fischarten.

Tipp: Je weicher oder flüssiger ein Fett nach der Lagerung im Kühlschrank ist, desto höher ist der Anteil an wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Mittlerweile geben viele Lebensmittelhersteller bei den Nährwertangaben auch die jeweiligen Mengen der unterschiedlichen Fettsorten an. Ein Blick aufs Etikett lohnt sich also.

Also: Fett ist nicht gleich Fett. Tierische Fette bringen ein erhebliches Gesundheitsrisiko mit sich. Pflanzliche Fette wiederum weisen viele gute Eigenschaften auf und sind für den Körper unverzichtbar. Doch egal, ob gutes oder schlechtes Fett: Mit gut 9 kcal pro Gramm ist Fett immer ein Energielieferant erster Güte. Das weiß leider auch der Körper, der es gern für schlechte Zeiten direkt auf die sprichwörtlichen Hüften packt. Wer auf seine schlanke Linie achten will oder muss, sollte also immer alle Fette im Auge behalten.