Mit Sport gegen Krebs –
Warum Muskeln uns schützen und stärken

Wie positiv sich Fitness- und Kraftsport, zum Beispiel beim Training bei uns in unserem Damen Aktiv Studio Lurup, auf unsere physische und psychische Gesundheit auswirken, und wie sehr sie probate Mittel in der Prävention sind, ist allgemein bekannt. Dass wir uns aber mit Muskelmasse und -kraft auch besser gegen Krebs schützen und im Kampf gegen ihn stärken können, kann man nicht oft genug thematisieren. Diesen Effekt haben Forscher an der University of South Carolina, USA, festgestellt. Sie untersuchten im Zeitraum zwischen den 80er Jahren und 2003 mehr als 10.000 Amerikaner. Das Ergebnis: Krafttraining reduziert die Möglichkeit der Entwicklung einer tödlichen Form von Krebs – unabhängig vom Körpergewicht. Durch eine hohe Muskelkraft sank die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung um 30%. Sie beobachteten in ihrer Studie außerdem die Auswirkung von Krafttraining auf verschiedene Krebsarten und stellten fest: Muskelkraft erhöhte den Schutz gegenüber allen Arten von Krebs außer vor Prostatakrebs. Der größte Schutz hingegen wurde gegenüber Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes beobachtet. Die Forscher vermuten, dass Muskeltraining dazu beiträgt, die Ausschüttung des Hormons Insulin zu regulieren. Dessen exzessive Ausschüttung scheint, das Wachstum von Krebszellen zu begünstigen. Ferner reduziert regelmäßiges Training mit Gewichten entzündliche Prozesse im Körper, die ebenfalls im Verdacht stehen, krebserregend zu wirken. Auch den positiven Effekt von Krafttraining während einer Krebserkrankung konnten unterschiedliche Studien nachweisen. Ein zwölfwöchiges Krafttraining während der Strahlentherapie verbesserte zum Beispiel die Lebensqualität und linderte die Fatigue-Symptome von Brustkrebspatientinnen. Fazit: Sport und Bewegung reduzieren bei Männern und Frauen das Krebsrisiko für unterschiedliche Krebsleiden und sind auch während der Therapie ein Garant für eine bessere Genesung.

Gesund und fit bis ins hohe Alter:
Krafttraining gegen altersbedingten Muskelschwund

Der Inder Fauja Singh lief 2003 als über 90-Jähriger den Toronto-Marathon in 5:40 Stunden, 2011 als erster Hundertjähriger erfolgreich dieselbe Strecke in knapp achteinhalb Stunden. Solch sportliche Höchstleistungen im Alter sind eher die Ausnahme, und nicht alle Sporttreibende haben ähnliche Ambitionen. Vielmehr wünschen sich die meisten von uns, mit Sport langfristig bis ins hohe Alter fit und gesund zu bleiben und sich einen selbstbestimmten und unabhängigen Lebensabend zu bewahren. Gezieltes Krafttraining, zum Beispiel in unserem Damen Aktiv Studio Lurup, ist erwiesenermaßen die beste Methode, um übermäßigem Muskelschwund im Alter vorzubeugen – Ärzte sprechen von einer Sarkopenie.

Bereits ab dem 30. Lebensjahr verringert sich die muskuläre Maximalkraft um etwa 10 Prozent pro Jahr, ab dem 50. Lebensjahr wird es intensiver: 15 bis 30 Prozent weniger pro Jahr sind keine Seltenheit. Einhergehend mit dem Kraftverlust ist auch eine verminderte Koordination. Mit regelmäßigem Kraft- und Muskeltraining sowie ausreichender körperlicher Betätigung kann man dem altersbedingten Muskelabbau am besten entgegenwirken. Dabei gilt: Je früher man startet, desto besser. Aber es gilt auch: Es ist nie zu spät, mit Krafttraining anzufangen.

Um langfristig schmerzfrei beweglich zu bleiben und die Stabilität der Gelenke zu erhalten, ist das Training bestimmter Muskelgruppen unverzichtbar. Im Fokus stehen dabei vor allem die Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Der physikalische Effekt der Gelenk- und Skelettstabilisierung bewahrt im Alter vor gefährlichen Stürzen mit komplizierten Brüchen und deren Folgen. Krafttraining ist aber nicht nur die beste Methode, um vorzubeugen, sondern um auch den Prozess des Muskelschwunds bis zum 70. Lebensjahr sogar umzukehren. In klaren Worten: Bis ich 70 bin, kann ich immer stärker werden und auch danach noch den Abbau der Maximalkraft deutlich abbremsen. Darüber hinaus haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass Muskelaufbau durch Krafttraining auch bei sehr alten Menschen (90 Jahre und älter) noch funktioniert. Teilweise so gut, dass einige Studienteilnehmer sich sogar wieder ohne Gehhilfe fortbewegen konnten. Fazit: Krafttraining ist in jedem Alter sinnvoll, trägt es nicht nur zur körperlichen Fitness und der gesamten körperlichen Ästhetik bei, sondern ist auch die beste Altersvorsorge.

Sport im Sommer

Lange herbeigesehnt, ist unser heißgeliebter Sommer endlich wieder da. Es ist Zeit, nach draußen zu gehen, ein kaltes Feierabendbier zu genießen und sich die ein oder andere Leckerei vom Grill schmecken zu lassen. Doch all die hübschen Extrakalorien sollen sich ja nicht sofort wieder auf die Hüften legen und die hart antrainierte Strandfigur zugrunde richten. Also heißt es auch bei sommerlichen Temperaturen: Sport treiben. Da die meisten Menschen durchschnittlich bis zu zehn Tage brauchen, um sich an die Hitze zu gewöhnen, ist es ratsam, zunächst mit weniger Intensität zu trainieren. Das Herz-Kreislaufsystem benötigt jetzt mehr Energie, um den Körper herunter zu kühlen, sodass weniger Energie über bleibt, um die Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen. Die Leistungsfähigkeit sinkt. Wer jetzt Sport treibt, sollte – auch als hitzeresistente Sportlerin –  unbedingt folgende Tipps beachten, um auch bei Hitze vernünftig zu trainieren, egal ob Sport im Freien oder zum Beispiel in unserem Damen Aktiv Studio Lurup auf dem Programm steht.

  • Trinken Sie vor dem Training ausreichend. Am besten eignen sich mildes Mineralwasser mit hohem Mineralstoffgehalt oder stark verdünnter Apfelsaft. So füllen Sie auch Ihren Elektrolytspeicher wieder auf.
  • Auch während des Trainings sollten Sie an eine stete Flüssigkeitszufuhr denken und regelmäßig trinken, bevor Sie Durst bekommen. Ideal wäre ein Trinkintervall  alle 15 Minuten.
  • Meiden Sie die Mittagshitze. Auch wenn Sie im Fitnessstudio und nicht im Freien trainieren, ist die Hitzebelastung für den Körper in aller Regel um die Mittagszeit am höchsten. Trainieren Sie daher nach Möglichkeit morgens oder abends.
  • Wenn Sie im Freien trainieren, sollten Sie auf die Ozonwerte achten. Die sind am späten Nachmittag in der Regel am höchsten.
  • Wenn es heiß ist, schwitzen wir. Der Schweiß verdunstet auf der Haut, der Körper wird dadurch gekühlt. Ziehen Sie bei hohen Temperaturen daher atmungsaktive Sportbekleidung an, der Schweiß kann dann besser verdunsten, was wiederum den Kühlungseffekt unterstützt.
  • Auch wenn die Strandfigur Sie zu Höchstleistungen drängt. Hören Sie sofort auf mit dem Training, wenn Ihnen übel wird oder Sie Kopfschmerzen bekommen.
  • Da unser Herz bei Hitze schneller schlägt, nicht am eigenen Limit, sondern lieber mit einer Pulsfrequenz unter dem gewohnten Level trainieren. Also keinen falschen Ehrgeiz zeigen und die Trainingsintensität reduzieren. Falls nötig, sind auch Pausen ratsam. 
  • Planen Sie längere Regenerationsphasen ein.
  • Wenn Sie im Freien trainieren, sollte Sie dies möglichst im Schatten tun und sich ausreichend mit Sonnencreme und einer Kopfbedeckung schützen.

Tipp bei Rückenschmerzen: Ausdauertraining!

Was kaum einer weiß: Regelmäßiges Ausdauertraining unter Einsatz großer Muskelgruppen fördert den Muskel- und Gelenkstoffwechsel im Bereich der Wirbelsäule und kann somit auch Rückenschmerzen lindern. Zu empfehlen sind Ausdaueraktivitäten, bei denen die großen Muskelgruppen dynamisch eingesetzt werden – bei gleichzeitiger Aktivierung der Rumpfmuskulatur. Nordic Walking ist zum Beispiel sehr gut geeignet, aber auch zum Beispiel der Crosstrainer bei uns im Damen Aktiv Fitnessstudio für Frauen leistet hier schon bei geringer Belastung super Dienste!

Tag der Offenen Tür am 27. Mai 2018

Wir möchten euch ganz herzlich zu unserem Tag der Offenen Tür und dem spannenden und vor allem informativen Event-Vortrag „Es ist nie zu spät anzufangen“ einladen!

Dr. med. Christine Schüler aus der Facharztpraxis Schenefeld erläutert in ihrem medizinischen Vortrag sehr anschaulich und verständlich, warum Muskeln so wichtig sind. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Diabetes Mellitus Typ 2, Osteoporose, und Bluthochdruck mit dem richtigen Sport behandeln oder verhindern können.

Die Teilnahme am Vortrag ist kostenlos, aber weil die Plätze begrenzt sind, bitten wir um eine Anmeldung per Telefon unter  040 / 84 44 94 oder per Formular unten.

Datum: 27. Mai 2018
Vortrag: um 11 Uhr und um 14 Uhr

Wer uns noch nicht kennt, kann doppelt profitieren und bei Abschluss einer Mitgliedschaft vor Ort bis zu 130 Euro sparen*!
*130 € Rabatt bei einer Mitgliedschaft mit 24 Monaten Laufzeit und *65 € Rabatt bei Abschluss einer Mitgliedschaft mit 12 Monaten Laufzeit

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Uhrzeit Vortrag:

Fitnesstraining wirkt entzündungshemmend

In einer groß angelegten Studie über die Effekte von Sport auf das menschliche Immunsystem haben Forscher der Deutsche Sporthochschule Köln und der Uniklinik Köln gezeigt, dass Sport eine entzündungshemmende Wirkung besitzt.

Viele Erkrankungen in den Industrieländern, wie z.B. Herz- Kreislauferkrankungen, Krebs und Diabetes entstehen unter anderem infolge chronischer Entzündungsprozesse. Seit längerem ist bekannt, dass körperliche Inaktivität und Übergewicht chronische Entzündungsprozesse fördern. Ein gesunder Lebensstil mit sportlicher Betätigung – wie etwa in unserem Damen-Aktiv-Studio – wirkt hingegen vorbeugend. Die dem zugrunde liegenden biologischen Mechanismen sind bisher nur teilweise bekannt. Die Forschungsergebnisse der nun veröffentlichten Studie belegen die positiven Effekte körperlicher Aktivität für die Gesundheit des Menschen.

Neuer Trainingsplan nötig? Neue Motivation? Fragt euer Trainerteam hier im Damen-Aktiv-Studio in Lurup.

Die Kölner Forscher konnten nachweisen, dass intensive, regelmäßige sportliche Betätigung zu einem Anstieg von entzündungshemmenden Immunzellen, den sogenannten regulatorischen T-Zellen führt. Im Rahmen der Studie untersuchten sie Blutproben von jungen Eliteathleten – unter anderem auch der deutschen Hockey-Olympiamannschaft – und verglichen diese mit Proben von jungen und gesunden, aber untrainierten Probanden. Die Analyse der Daten ergab, dass die Frequenz der regulatorischen T-Zellen in Abhängigkeit von der körperlichen Fitness der Probanden zunahm. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass körperliche Aktivität durch eine Steigerung regulatorischer T-Zellen entzündungshemmende Effekte erzielt.

Krafttraining hilft gegen Cellulite

Wer pünktlich zum Sommer abnehmen will, beschränkt sich häufig aufs Ausdauertraining, um möglichst viele Kalorien zu verbrennen. Doch mit dem Gewichtsverlust kommt nicht automatisch schöne und gesunde Haut. Um gegen Cellulite oder ein schlaffes Hautbild vorzugehen, ist die Stärkung des Bindegewebes besonders wichtig. Krafttraining im Fitnessstudio kann dir dabei am effektivsten helfen. im Damen Aktiv Studio stehen dir alle Geräte, die du dafür benötigst, zur Verfügung. Wenn du dir unsicher bist, welche Übungen und Geräte am passendsten auf dein Ziel ausgerichtet sind, frag doch einfach einen unserer Trainerinnen hier bei uns in Lurup. Gerne helfen sie dir auch beim Ausarbeiten eines Trainingsplans, mit dem du individuell an deinen Problemzonen arbeiten kannst, sodass sich auf Dauer Verbesserungen deines Hautbilds zeigen.

Altersvorsorge Training: Wie du Schlaganfällen vorbeugen kannst

Schlaganfälle sind die dritthäufigste krankheitsbedingte Todesursache in Deutschland. Vor allem im Alter werden immer mehr Menschen gefährdet – auch Frauen! Hundertprozentigen Schutz gegen einen Schlaganfall gibt es natürlich nicht, aber durch regelmäßiges Fitnesstraining ist es möglich, das Risiko erheblich zu senken. Nachweislich sind deutlich weniger aktive Menschen betroffen, als solche, die sich kaum bewegen. Grund dafür ist, dass Sport zusammen mit gesunder Ernährung das beste Mittel gegen Gefäßverkalkungen ist, die einen Schlaganfall überhaupt erst verursachen.

Bei Schlaganfällen handelt es sich um Durchblutungsstörungen im Hirn, bei denen Gehirnzellen durch Sauerstoff- und Nährstoffmangel absterben. Berechnungen von 2016 zufolge erleiden knapp 270.000 Menschen in Deutschland pro Jahr einen Schlaganfall. Selbstverständlich müssen nicht alle diese Fälle direkt tödlich ausgehen, aber Betroffene tragen meist bleibende Schäden wie Lähmungen, Taubheitsgefühle oder Störungen der Sinne, der Sprache oder des Bewusstseins davon.   

Wenn du bewusst mit Sport und Bewegung vorbeugen möchtest, bleibt es dir und deinen Vorlieben überlassen, welche Art von Training du wählst. Wissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass vor allem Ausdauersport Schlaganfällen entgegenwirkt. In unserem Fitnessstudio für Frauen findest du das notwendige Equipment, um deine Ausdauer bei jedem Wetter zu trainieren: Laufbänder, Crosstrainer, Stepper, Bikes usw. Unsere Trainerinnen hier im Damen Aktiv Studio stehen dir gerne zur Seite und unterstützen dich bei der Verwirklichung deiner Ziele. Gerne kannst du mit ihnen einen individuellen Trainingsplan erarbeiten, mit dem du gezielt deine Gesundheit verbesserst und Schlaganfällen vorbeugst.


Nach einem Schlaganfall ist das Risiko, erneut einen zu erleiden, nicht gering. Auch Menschen, die bereits von einem Schlaganfall betroffen waren, sollten deswegen versuchen, dem nächsten vorzubeugen. Dabei ist Bewegung ebenso wichtig wie die verschriebenen Medikamente. Wissenschaftler fanden heraus, dass Patienten, die sich fünf Mal die Woche auch nur 10 Minuten sportlich betätigten, deutlich seltener einen weiteren Schlaganfall erlitten.

Wenn du dich alleine eher selten fürs Training begeistern kannst, probiere doch gerne einen unserer Kurse aus. Hier geht’s zum Kursplan.

Sport hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit

Wenn wir uns mal wieder so richtig schlapp fühlen und der Kalender zufällig irgendwas zwischen Januar und Juni anzeigt, scheint schnell klar zu sein: Das ist die berühmte Frühjahrsmüdigkeit. Und die ist meistens ein vielfaches hartnäckiger als der Wunsch nach dem Frühjahrsputz. Doch woran liegt dies, wann und bei wem tritt wirklich die Frühjahrsmüdigkeit auf und vor allem wie wird man sie wieder los?

Das erste Grün an den Bäumen, die ersten Blumen kämpfen sich mühsam ans noch kühle und spärliche Sonnenlicht. Doch wir möchten am liebsten das Gegenteil; uns nur noch tiefer in die Kissen wühlen und schlafen, schlafen und nochmals schlafen.

Doch das ist genau das Falsche: Das beste Rezept gegen Frühjahrsmüdigkeit ist nach draußen zu gehen und sich zu bewegen. Der Körper muss sich nach dem Winter erst wieder an die wärmeren Temperaturen gewöhnen. Tatsächlich verengten sich während der kalten Jahreszeit die Blutgefäße ein wenig und in den ersten warmen Tagen – wenn die Frühjahrsmüdigkeit in der Regel auftritt – weiten sie sich wieder: Das führt zu einem niedrigerem Blutdruck und dadurch zur Schläfrigkeit. Dann sind da natürlich noch die Hormone, speziell der Melatoninspiegel: Und gerade nach den langen Wintermonaten ist unser Blut voll mit diesem klassischen Schlafhormon, dessen Ausschüttung durch Tageslicht gehemmt wird. Und davon gibt es im Winter nun mal deutlich weniger.
Doch führt dies nicht bei jedem zum Wunsch, die Decke über den Kopf zu ziehen: Menschen mit niedrigem Blutdruck sind in der Regel häufiger betroffen und auch bei Frauen tritt die Frühjahrsmüdigkeit öfter auf als bei Männern.

Die gute Nachricht für alle Besucherinnen eines Fitnessstudios: Training ist die beste Prophylaxe. Wer auch im Winter regelmäßig das Damen Aktiv Studio besucht oder sich sonst fit hält, hat deutlich weniger Ärger mit der Frühjahrsmüdigkeit und kann den Frühling und die ersten warmen Tage auch richtig genießen.

Wie Inge (71) in unserem Fitnessstudio ihre Rückenbeschwerden verliert

Fitness macht gesund und hilft auch kurzfristig bei Alltagsbeschwerden. Hier erzählt Inge (71), wie Sie mit unseren neuen – speziell für Rückenprobleme konzipierten Geräten – und der Betreuung durch unsere Trainerinnen schon nach wenigen Einheiten in unserem Fitnessstudio spürbare Verbesserungen erzielen konnte.
„Seit einigen Jahren bin ich bereits Mitglied im Damen Aktiv Studio. Alexandra, die neue Inhaberin, kündigte nach der Übernahme des Studios vor einem Jahr einige Veränderungen an. Sie erzählte, dass sie neue Geräte anschaffen würde. Die Geräte, die auch bei Kieser Training stehen.
Seit nunmehr 3 Monaten trainiere ich mindestens 1x in der Woche an diesen 6 speziellen Geräten. Ich habe es nicht für möglich gehalten, aber meine Rückenbeschwerden sind deutlich besser geworden. In der Vergangenheit bereitete es mir immer wieder große Beschwerden mich zu bücken um z.B. die Schuhe zuzubinden. Bestimmte Bewegungen habe ich vermieden. Heute fühle ich mich viel besser. Ich bewege mich schmerzfrei und empfinde mehr Kraft für den Alltag.“
Inge B., 71 Jahre

Leidest auch du unter Rückenbeschwerden? Vereinbare jetzt einen unverbindlichen und kostenlosen Beratungstermin hier bei uns in Lurup. Je schneller du startest, desto schneller bekommst du spürbar mehr Lebensqualität – in jedem Alter.